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Wochenspiegel für die 33. KW., das war Aussagepsychologie, Berliner Kudamm-Raser in der 2. Runde und das “Unkollegiale Nebenzimmer”

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Hier dann der Wochenspiegel für die 33. KW., in der das für mich Bemerkenswerteste nicht ein Blogbeitrag war, sondern die Äußerungen des nordrhein-westfälischen Innenminsters zum “Rechtsempfinden der Bevölkerung”, das bitte schön doch bei der Rechtsprechung zu berücksichtigen sei. Da fehlen einem die Worte.

Aus den Blogs ist hinzuweisen auf folgende Beiträge:

  1. Grundlagen der Aussagepsychologie,
  2. Druckfrischer Paragraf, zur zweiten Auflage des Berliner Raser-Falls,

  3. Unkollegiales  Nebenzimmer, ja, ich war da auch mal Mitglied, bin dann aber (lieber) gegangen (worden),
  4. OLG Zweibrücken: Widerspruch gegen Beschlussverfahren kann bereits mit dem Einspruch erklärt werden

  5. Seenotrettung als völkerrechtliche Pflicht: Aktuelle Heraus­forderungen der Massenmigrations­bewegungen über das Mittelmeer,

  6. Keine Kommentar-Trolle,
  7. Trunk­en­heits­fahrt ist kein so­zial­wid­rig­es Ver­halt­en,

  8. Terminsgebühr sowohl für den Verfahrensbevollmächtigten als auch für den Terminsvertreter,
  9. Gepflegtes Chaos in der Behördenakte,

  10. und dann war da noch: So kannst du schnell und einfach einen Matchplan für deine nächste Prüfung erstellen.

Die Zusammenstellung war in dieser Woche etwas schwieriger, da JuraBlogs – mein “Wochenspiegellieferant” – derzeit down ist. Aber hat dann doch geklappt.

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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