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Wochenspiegl für die 28. KW., das war NSU/B.Zschäpe, Wucherzinsen, Facebook-Nachlass und Anwaltskosten

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Nun, die ablaufende 28. KW. hatte sicherlich ein Thema, das Ende der Hauptverhandlung im NSU-Verfahren in München mit der Urteilsverkündung. Einige Blogs haben sich damit befasst, obwohl: Ich hatte mehr erwartet.  Daneben hat es aber natürlich auch andere Themen gegeben, so dass ich hinweisen kann auf:

  1. Neue Antworten auf die Party-Frage, oder: Muss am Ende der BGH entscheiden? – Anwälte kündigen Revision an, oder:

    Wieso wird das NSU-Urteil nicht live im TV übertragen?,  und Nebenklage. Ein Holzweg?, und dann noch mein Beitrag: NSU, NSU, NSU – ein paar Gedanken/Anmerkungen am Ende des Verfahrens,

  2. Was ist eigentlich eine „narrative Verteidigung“,

  3. BGH: Dashcam-Aufnahmen im Zivilprozess in der Regel verwertbar,

  4. OLG Celle: Keine Haftung bei „normalem“ Abbremsen nach Umschalten der Ampel auf Gelblicht,
  5. Staatliche Wucherzinsen – jetzt muss das Bundesverfassungsgericht ran!, das entscheidet wahrscheinlich, wenn die Zinsen wieder hoch sind und sagt: Alles nicht so schlimm 🙂 ,

  6. Prozesskostenhilfe und Erfolgshonorar,
  7. Zugang für die Erben gesichert, aber viele Fragen offen: Das BGH-Urteil zu digitalen Hinterlassenschaften,

  8. WhatsApp-Alternativen: Gibt es überhaupt sichere Messenger?,
  9. Mein Chef und ich – die Spannbreite der durchschnittlichen Jahresgehälter,

  10. Warum ein Anwalt kostet, was er kostet.

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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