Wochenspiegel für die 10 KW., mit Corona, NS-Video, Akteneinsicht, DSGVO-Durchsuchung und Stundensatz

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Am Ende der 10 KW. – schon mehr als zwei Wochen Krieg in der Ukraine und ein Ende ist nicht wirklich abzusehen – dann wieder der Wochenspiegel und zwar mit folgenden Hinweisen auf Beiträge anderer Blogs:

  1. Corona: Keine Nachgewährung von bereits gewährtem Urlaub während Quarantäneanordnung

  2. OLG Köln: Gesplittete Neukundentarife können zulässig sein
  3. AG Buchen: Behörde nimmt Schriftsätze/Anträge nicht zur Akte bzw. verbescheidet sie nicht – Zurückverweisung,

  4. AG Ahrensburg: Verteidigung erhält 200 Datensätze aus der Messreihe, Bedienungsanleitung und verkehrsrechtliche Anordnung

  5. LG Kiel: Polizeiliche Durchsuchung wegen DSGVO-Verstoß rechtswidrig

  6. Arbeitgeber muss Kündigungsgrund der üblen Nachrede belegen

  7. BGH: Für Bewertung eines schädigenden Verhaltens als sittenwidrig im Sinne von § 826 BGB ist eine Gesamtschau aller Umstände bis zum Eintritt des Schadens beim konkret Geschädigten durchzuführen
  8. Keine abgesonderte Verhandlung über die Zulässigkeit um rügeloser Einlassung zu verhindern

  9. AG Frankfurt a.M.: Verbreiten von NS-Videos per Whats App-Status ist strafbare Volksverhetzung

  10. und aus meinem Blog – etwas ungewöhnlich – einer der Gebührenbeiträge vom vergangenen Freitag: Die Angemessenheit des anwaltlichen Stundensatzes, oder: Großkanzlei versus Einzelanwalt auf dem Land?

 

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