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Wochenspiegel für die 30 KW., das war die überlastete Justiz, die Krähentheorie, beA und Windows 10

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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Auch heute wieder ein Wochenspiegel, nach einer nicht ganz so dramatischen Woche, die aber auch noch “lebendig” genug war. Und: Wir schreiben schon den 30. Wochenspiegel, befinden uns also eindeutig schon in der zweiten Jahreshälfte. Die Zeit rennt.

Aus der Woche berichte ich dann über:

  1. Die Legende von der überlasteten Justiz, oder: Die Story im Ersten: Hat der Justizapparat einen Motorschaden?,
  2. Krähentheorie widerlegt, mal sehen, wie es weiter geht,
  3. Der Verzicht auf den Fachanwalt,
  4. Selbst Landtagsabgeordnete nicht kreditwürdig?!,
  5. Kommt die „blaue Plakette“?,
  6. Anwaltspostfach beA live erleben,
  7. AG Kaufbeuren: „Anspruch auf Herausgebe der ES 3.0-Rohmessdaten ist nicht ersichtlich“,
  8. und Nachlese: München und die medialen Zerrbilder,
  9. Loveparade 2010 – nach sechs Jahren noch kein Hauptverfahren,
  10. und dann war da noch: Windows 10 oder nicht 10 – das ist hier die Frage, ich habe es gelassen….., dazu dann aber auch:Windows 10: Sicherer mit diesen Datenschutz-Einstellungen.

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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4 Kommentare

  1. Briag schreibt:

    Irgendwie scheinen die Links etwas durcheinander geraten zu sein.

  2. Detlef Burhoff schreibt:

    Danke für den Hinweis. Ich hoffe, jetzt nicht mehr. Technik 😉

  3. Peter Klein schreibt:

    Der Artikel über die überlastete Justiz ist der beste. Da hat aber jemand richtig Wut 😉

  4. RA Alexander Würdinger schreibt:

    Zum Thema “Krähentheorie” bin ich auf diese ältere Äußerung von Thomas Fischer gestoßen, das hatte er in seiner Kolumne damals – ganz am Ende von Rechtsbeugung, Teil II – geschrieben:

    “Im Rechtsstaat entsteht Recht allein durch Recht, und Recht kann nur Recht hervorbringen. Die äußerste Möglichkeit, die ein Bürger hat, um sein Interesse zu artikulieren, ist ein rechtsförmiges Verfahren. Er hofft – und kann nur darauf hoffen – dass dort ein Prinzip herrscht, das von „Kameradschaft“ so weit entfernt ist wie möglich, und das aus purer bürokratischer Sachlichkeit besteht. Deshalb (!) muss die Justiz mit anderen Maßstäben gemessen werden als die Installationswirtschaft.”

    Fundstelle: Fischer im Recht/Rechtsbeugung II: Instanzen und Hierarchien, Eine Kolumne von Thomas Fischer, Seite 6/7: Krähentheorie

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-08/rechtsbeugung-instanzen-und-hier



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