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Das war das Jahr 2025 – beruflich und/oder privat, oder: Mein persönlicher Jahresrückblick

Auch in diesem Jahr gibt es wie schon in den vergangenen Jahren, als traditonell, als letztes Posting des Jahres 2025 für meine Leser/Abonnenten den kurzen „privaten“ Jahresrückblick. Alle anderen kommen noch.

Auch für den diesjährigen Rückblick gilt dann wieder – im Vergleich mit den vergangenen Jahren: Es ist auch in diesem ablaufenden Jahr 2025 weitgehend so geblieben wie in den früheren Jahren.

Allgemein waren das Spitzenthema des Jahres m.E.  der Ukraine-Krieg, der nun schon ins fünfte Jahr geht, dazu dann noch auch weider die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten, die Bundestagswahl und leider auch der amerikanische Präsident, über den man besser das „Mäntelchen der Liebe“ deckt. Alles keine schönen Themen, die uns leider wohl auch noch weiter begleiten werden. Und damit gilt das, was auch schon für 2025 gegolten hat: Alles in allem weiterhin keine rosige Aussichten, was man nach wie vor an der Stimmung merkt.

Privat waren dann auch im  Jahr 2025 an der Spitze – wie schon seit Jahren – die beiden Prinzessinnen, die viel Freude machen. Dazu kommen zwei schöne Kreuzfahrten, und zwar einmal im Früjahr nach/in Japan und dann anlässlich des 150. Geburtstags von Oma und Opa die Fahrt mit den Kindern und Enkelkindern von Hamburg nach Norwegen. Daneben dann natürlich Borkum, allerdings muss man da mal sehen, wie es weiter geht. Man wird nicht jünger und muss schauen, wie lange man die Wohnung noch „betreuen“ kann.

Beruflich war das Jahr 2025 wieder seh „bewegt“ mit drei Neuauflagen, und zwar der 12. Auflage vom Vereinsrecht, der 27. Auflage vom Gerold/Schmidt und der 7. Auflage vom RVG-Kommentar. Es hat alles recht gut geklappt, die beteiligten Autoren haben mitgezogen.  An sich war noch die 2. Auflage des Handbuchs für die strafrechtliche Nachsorge geplant, aber das hat nicht mehr geklappt. Da hat, da die Herstellung ein paar Probleme mit dem RVG-Kommentar hatte, die Zeit nicht mehr gereicht; bei der DB würde das „Verspätung eines vorausfahrenden Zuges“ heißen. Daneben dann wieder das Übliche: Weitere Veröffentlichungen in Zeitschriften, wobei der Schwerpunkt wie immer im Gebührenrecht gelegen hat. Und dann hier das Blog mit wieder rund 1.000 neuen Beiträgen – weiterhin in der Woche täglich in der Regel drei Postings und Samstag/Sonntag jeweils zwei Beiträge.

Was kommt in 2026? Das kann keiner sagen. Aber man muss positiv denken und hoffen, dass die politischen Lage besser wird. Privat wird es wieder drei (!) Kreuzfahrten geben, und zwar eine im Frühjahr nach Afrika, dann im März nach Norwegen und im Herbst in die Adria. An Bücher steht nur die 2. Aufl. des Nachsorge-HB an. Mal sehen, was ich mit der freien Zeit mache.

Zum Schluss zitiere ich – wie immer – aus den Postings der vergangenen Jahre:

„Abschließend – wie jedes Jahr – herzlichen Dank an alle Freunde, Bekannte, Leser, Abonnenten, Follower usw., die mich auch im  Jahr 2025 bei meinen Aktivitäten mit Rat, Tat und Hilfe unterstützt haben. Danke für das Interesse am BOB und an meiner Homepage Burhoff-Online. Ich bedanke mich bei allen Lesern meiner Beiträge, bei allen Lieferanten von Entscheidungen und Anregungen von und für Beiträge und auch bei allen Kommentatoren, wenn ich auch nicht unbedingt jeden Kommentar „unterschrieben“ hätte. Ihnen allen einen guten Jahreswechsel, wo immer Sie ihn auch verbringen.“

Ich bin auch in diesem Jahr an Silvester nicht auf Borkum; das ist seit 25 Jahren – mit Ausnahme der Corona-Zeit – das erste Mal. Aber wir haben Besuch. Unsere „Mädels“ kommen, wir „dürfen“ aufpassen. Wird sicherlich sehr schön.

Es geht los – Xaver kommt, auch zu mir

IMG_00000923_Borkum_05_12_2013_1Wer mich kennt und/oder das Blog hier ein wenig verfolgt, weiß: Anfang Dezember begebe ich mich jedes Jahr immer auf meinen Seesitz (ja, irgendwo muss man mit den [dicken ?] Honoraren ja bleiben) nach Borkum, um dort am Volksfest Klaasohm teilzunehmen. So auch gestern und obwohl „Xaver“ kommt (bei der Bahn war er allerdings gestern wohl schon, da die knapp 200 km Münster – Emden leicht chaotisch waren :-(). Ganz schön mutig, wird sicherlich der ein oder andere denken, vielleicht hofft ja auch mancher, dass ich wegfliege. Schauen wir mal.

Jedenfalls ist bisher noch nicht so viel, nun ja, es windet – aber, das kennt man – es wird jedoch mehr. Das merkt man deutlich. Heute morgen war es erst praktisch noch windstill :-). Die berühmte Ruhe vor dem Sturm. Runter von der Insel kommt man jetzt auf jeden Fall nicht mehr, erst wieder heute Abend – vielleicht :-).

Ein paar Bilder habe ich geschossen. Die stelle ich hier dann mal ein. So schön wie meine Assistentin 🙂 während der Kreuzfahrt kann ich das allerdings nicht.

Ich schaue dann mal, ob ich nachher noch mehr Bilder schießen kann. Aber bei 120 km/h Sturm und mehr geht man besser nicht mehr vor die Hütte. Sonst trifft einen ein Mitverschulden an ggf. entstehenden Verletzungen. Und damit hatte der Beitrag dann doch auch noch etwas Juristisches.

Ach so: Und Klaasohm ist verlegt auf morgen :-).

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