Wochenspiegel für die 36. KW, das waren Sex-Phantasien einer 16-Jährigen, fragwürdige Vernehmungsmethoden und Erektionsstörungen

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Besonders interessiert haben die Blog-Leser in dieser Woche arbeitstrechtliche Themen rund um Schwangerschaften, dreibeinige Hunde und Kündigungen, Kraftausdrücke und das erlogene Lolita-Geständnis einer Minderjährigen. Da gab es:

1. blühende Phantasien von Sex und rundem Leder in: Vorwürfe gegen Hertha-Spieler waren erlogen,

2. Kindstötung in Berlin? – Rechtsstaatswidrige Vernehmungsmethoden

3. Wer zahlt, wenn nichts mehr geht? (Kein) Schmerzensgeld für Erektionsstörungen

4. Neuer Job, drei Wochen beschäftigt, danke und Tschüß. Wars das jetzt? Kündigung in der “Probezeit”- Klage vor dem Arbeitsgericht chancenlos?  Nein, nicht immer!, dann noch: “Schwanger? Da zahlen wir doch gleich mal kein Gehalt mehr ……” und Arbeitnehmer war eine Sekunde zu kurz beschäftigt – Jubiläumsgeld abgelehnt

5. Deftige Wortwahl, aber für einen seelischen Schaden des Polizeibeamten reicht es in dem Fall nicht: “Arschwichser” und “dummes Bullenschwein”

6. Wahlkampf, oder: Plakateflut an der Piratenfront:  Stadt Herne möchte weitere 255 Piratenplakate sehen

7. Was geht in unsrem ehrenwerten Haus vor sich?  Bordell im Haus? Zur Videoüberwachung im Hauseingang (BGH-Urteil)

8. Herrchen künftig ohne Hund: Die dreibeinige Kaya darf nicht mehr ins Büro

9. Das hab ich nicht bestellt! Beweis des Gegenteils? Nein? na dann: Betrug: Einschlägig vorbestrafte Frau freigesprochen

10. und zuletzt: Verurteilung eines Bürgermeisters wegen Vortäuschens einer Straftat bestätigt.

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  1. Pingback: Warteliste, Platz 14: Das Kita-Versprechen | Jus@Publicum

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