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Rezension “meiner” Festschrift zum 70. Geburtstag, oder: Das Beste kommt zum Schluss

Wer kennt ihn nicht? Den Spruch: Das Beste kommt zum Schluß. Der kam mir gleich in den Sinn als ich heute das StraFo-Heft 12/2020 durchgeblättert habe, das in der Post war.

Denn da befindet sich auf Seite 515 -also zum Schluss – die Rezension des Kollegen Heiko Urbanzyk aus Coesfeld von “Marc N. Wandt (Hrsg.). Festschrift zum 70. Geburtstag von Detlef Burhoff”. Der Kollege Urbancyk hat sich mal wieder viel Mühe mit seiner Rezension gemacht. Nämlich mal wieder keine “Waschzettelrezension”, sondern eine Rezension, die sich wirklich mit der Schrift befasst. Man merkt, dass der Kollege gelesen hat.

Herausgegriffen hat der Kollege einen der dort veröffentlichten Beiträge, nämlich den des Kollegen Stehr aus Göppingen mit dem Titel “DER STRAFVERTEIDIGER – Die gesellschaftlichen Erwartungen an einen Strafverteidiger und die Unterscheidung anhand gängiger Verteidigertypen”. Den Beitrag kann ich wirklich nur jedem, der Strafverteidigung machen oder Strafverteidiger werden will empfehlen. Als Warnung, um nicht in die Kategorie I – “der nicht könnende Strafverteidiger” – oder in die Kategorie II – “der (ständige) Pflichtverteidiger” – oder auch “Gerichtspflichti” eingeordnet zu werden, sondern eben in die Kategorie III – “Der Strafverteidiger”. Strafverteidigung ist nicht nur Kampf, sondern eben auch harte Arbeit.

Dieses Herausgreifen des einen Beitrags hat natürlich nicht die Bedeutung, dass die anderen Beiträge nicht empfehlenswert sind. Sind sie; sie werden auch alle demnächst in den Handbüchern zitiert. Nur würde eine Darstellung aller Beitrage den Rahmen einen Rezension sprengen. Hier aber noch einmal das Inhaltsverzeichnis für diejenigen, die wissen möchten, was und wen man in der Festschrift noch so antrifft.

Mich hat diese Rezension der Festschrift sehr gefreut. Ist sie doch besondere Anerkennung für die Mühe, die sich die Kollegen mit ihren Beiträgen gemacht haben. Ich bin immer noch überrascht über diese Ehre.

Und: Wer jetzt “Blut geleckt” hat. Hier geht es zur Bestellung. Das Werk gibt es (nur) noch als PDF als Ebook. Tja, wer zu spät kommt 🙂 .

Nochmals: “Festschrift zum 70. Geburtstag…”, oder: Jetzt als Download lieferbar

Ich komme dann noch einmal auf die vom Kollegen Marc N. Wandt aus Essen zu meinem 70. Geburtstag herausgegebene “Festschrift zum 70. Geburtstag von Detlef Burhoff” zurück (vgl. schon hier: Neuerscheinung, Neuerscheinung. Dieses Mal aber kein Buch von mir, sondern eine Festschrift für mich.

Die erste (Druck)Auflage von dem Werk war leider schnell vergriffen, so dass ich auf Anfragen, wo und wie man das Werk erwerben könnte, leider nicht “positiv antworten” konnte. Der Verlag konnte auf die Schnelle auch keine zweite (Druck)Auflage auflegen, wofür ich Verständnis hatte. Wir haben uns dann auf einen Kompromiss geeinigt, und zwar: Ich stelle die Festschrift als Ebook zum Download auf meiner Homepage bereit. Man kann die Festschrift also bei mir bestellen und ich liefere dann online. Das Verfahren hat sich ja bei den Ebooks 2017 und 2019 bewährt. Es ist schnell, unkompliziert, der adminstrative Aufwand (für den Verlag) ist gering und: Die Kosten für die Festschrift halten sich auch im Rahmen. Während sonst Festschriften preislich ja schon nicht gerade billig sind, können wir die Festschrift für 29,90 EUR “abgeben”.

Wer also (immer noch) Interesse hat:  Es läuft wie gehabt. Einfach auf die Bestellseite gehen, anklicken und das Formular ausfüllen. Dann abschicken und es kommen dann (alsbald) die Festschrift als PDF und die Rechnung.  🙂 Und wer sich vorher/jetzt noch einmal über den Inhalt des Werkes informieren will, der kann das hier bei “Inhalt der Festschrift” tun. Kurze Anmerkung: Heute (10.09.) kann es etwas länger dauern, andere Menschen werden auch 70. 🙂

Bei dieser Gelegenheit abschließend: Noch einmal herzlichen Dank an den “Kollegen Herausgeber” und die Autoren für die schönen Beiträge, die sich alle in den Handbüchern wieder finden werden 🙂 . Tolle Themen und tolle Ideen/Ausführungen in den Beiträgen. Dass sich die Autoren zu meinem Geburtstag so tolle und kreative Gedanken gemacht haben, macht mich schon ein wenig stolz. Und dann natürlich auch noch einmal ein herzliches Dankeschön an den Verlag und die Mitarbeiter für die Mühen mit der Druckauflage.

Neuerscheinung, Neuerscheinung. Dieses Mal aber kein Buch von mir, sondern eine Festschrift für mich

Mal wieder etwas in eigener Sache, und zwar: Ich berichte heute mal wieder 🙂 über eine Neuerscheinung. Dieses Mal nicht ein Buch von mir, sondern ein Buch für mich. Nämlich:

Gestern ist mir vom Herausgeber RA Marc N. Wandt aus Essen die von ihm herausgegebene “Festschrift zum 70. Geburtstag von Detlef Burhoff” hier in Leer überreicht worden. Einige Kollegen – mein Sozius David Herrmann aus Augsburg, die Kollegin Anika Klein aus Weimar, und die Kollegen Marc N. Wandt aus Essen, Werner Siebers aus Halle, Thorsten Hein aus Bad Vilbel, Harald Stehr aus Göppingen und Ingo Wamser aus Passau und später dann noch Michael Stephan aus Dresden – haben mich überraschend besucht und den (Überraschungs)Abend mit der Überreichung der Festschrift zu meinem 70 Geburtstag gekrönt.

Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut. Festschriften sind schon eine besondere Ehre und Anerkennung für den “Geehrten”. Hier haben sich 18 Autoren, weitgehend Verteidiger, aber auch mein Co-Herausgeber aus dem Messungen-Buch H.P. Grün und mein Co-Autor aus dem RVG-Kommentar Jochen Volpert die Zeit genommen und Beiträge zu dieser Festschrift geliefert, die mein Hausverlag der ZAP-Verlag und „mein“ Lektor Dennis Flohr dann zu der Festschrift zusammen geführt haben. Da war ich dann gestern doch ein sprachlos und tief bewegt über die in dieser Gabe liegende Anerkennung. Da kann man nicht viel zu sagen, außer – auch hier: Allen Akteuren ein herzliches Dankeschön, dass sie sich die Zeit genommen habt, mir diese Überraschung zu bereiten. Und sie können sicher sein, ich bin mir der Ehre bewusst.

Hier dann das Autoren- und Inhaltsverzeichnis:

 

 

 

 

Und jetzt heißt es: Die Beiträge werden gelesen und auch zitiert werden. Beim Lesen werde ich die außerdem mitgebrachten ess- und trinkbaren Gaben genießen und mich weiter über die Ehre freuen.

Und zum Schluss, da die Fragen ja kommen werden: Bislang gibt es die Festschrift nur in einer kleinen (Druck)Auflage. Wir werden aber eine Lösung finden, wie man die Schrift erwerben kann. Ich habe schon mit dem Verlag gesprochen. Vielleicht wird es eine Download-Möglichkeit geben. Willkommen im 21. Jahrhundert….