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Anfangsverdacht wohl gegeben: „Mit dem Kölschglas in die Polizeikontrolle“

© ExQuisine – Fotolia.com

Die Tagespresse (vgl. u.a. hier aus der Welt) berichtet über einen Vorfall in Bonn. Dort wird in der Nacht von Freitag auf Samstag eine 24-jährige Autofahrerin kontrolliert. Und siehe da: Als sie von einer Polizeistreife angehalten wird, hat sie das/ein Kölsch-Glas am Steuer noch in der Hand. Es wird dann, was nahe liegt – „Anfangsverdacht“ 🙂 ein Alkoholtest angeordnet, der eine BAK von 2,5 Promille ergibt. In der Polizeimeldung heißt es, „die Frau sei offensichtlich fahruntüchtig gewesen„. Auch die Annahme liegt nahe.

Abgelegt unter Strafrecht, Straßenverkehrsrecht, Verkehrsrecht.

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2 Kommentare

  1. RA JM schreibt:

    BAK? Wohl eher AAK – aber immerhin. 😉

  2. Detlef Burhoff schreibt:

    das kommt dabei heraus, wenn man morgens früh postet 🙂



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