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Kein Sonntagswitz, sondern das (unglaubliche [?] Jahr des Geldes

Und in der Tat. Es ist schon ungewöhnlich:

Von einem Bekannten habe ich dieses „Spiel“ erhalten mit der Anmerkung: Unglaublich!

  • Der Monat Juli dieses Jahres hatte 5 Freitage, 5 Samstage und 5 Sonntage. Dies ist nur alle 623 Jahre der Fall.

Die Chinesen nennen dieses Phänomen “ ein Sack voller Geld“ und das ist noch nicht alles:

  • Dieses Jahr haben wir vier außergewöhnliche Daten: 1.1.11 / 1.11.11 /11.1.11 / 11.11.11.
  • Zudem hat der Monat Oktober dieses Jahr 5 Sonntage, 5 Montage und 5 Samstage. Das ist nur alle 823 Jahre der Fall.

Und: Wenn man die letzten beiden Zahlen Deines Geburtsjahres mit dem Alter, welches man dieses Jahr geworden bist zusammenzählst, erhältst man die Zahl 111.   Diese Zahl ist dieses Jahr für alle gleich!!!! und das bedeutet das Jahr des

Geldes!!! Diese Jahre sind hauptsächlich als „Besitz von Geld“ bekannt.

Ach so: Ein chinesisches Sprichwort besagt, dass man dies 8 guten Freunden weitersagen muss und das Geld kommt in den nächsten 4 Tagen, wie es durch das Feng-Shui erklärt ist. Diejenigen, die es nicht weiterleiten, erhalten auch kein Geld.

Bitte testen- es ist zwar unglaublich, aber es stimmt tatsächlich!

Das mit den Zahlen., das mit dem Geld kann ich noch nicht sagen 🙂 😀

Abgelegt unter Sonntagswitz.

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11 Kommentare

  1. n.n. schreibt:

    ein juli hat immer genau dann 5 freitage, 5 samstage und 5 sonntage, wenn der 1. juli auf einen freitag fällt. und das dürfte statistisch ziemlich genau alle 7 jahre der fall sein. 😉

    und genauso läuft die rechnung übrigens auch beim oktober. 😉

  2. Malte S. schreibt:

    Und das mit Geburtsjahr + Alter ergibt auch bei jedem 111. Und nächstes Jahr ist es 112. Es klappt aber nicht mehr bei Personen, die vor 1900 geboren worden sind. Simlper mathematischer Trick.

    @N.N.: ich schätze mal, mit Schaltjahren kann sich die Häufigkeit noch verschieben, aber halt nicht so sehr, dass man sich bei 600+ Jahren befindet.

  3. Burschi schreibt:

    zu 1 Jedes Jahr hat sieben Monate mit 31 Tagen. In jedem (!) dieser Monate sind drei aufeinanderfolgende Tage fünfmal vorhanden (1./2./3. = 29./30./31.). Ein Monat mit fünf Wochenenden (Fr. – So. + Sa. – Mo.) kommt deshalb im längerfristigen Durchschnitt jedes Jahr zweimal vor. Unglaublich!

    zu 2.: (Geburtsjahr – 1900) + (2011 – Geburtsjahr) = 111. Nächstes Jahr kommt übrigens immer 112 heraus. Für alle heute lebenden Deutschen! Unglaublich!!

  4. wstell schreibt:

    Für alle, die nicht älter als elf Jahre sind, kommt leider auch nur immer 11 raus, nicht 111.

  5. Vollstrecker schreibt:

    Jetzt gibt es Kettenbriefe schon im strafrecht blog unglaublich :((

  6. MB schreibt:

    Wohl dem, der nach dem gregorianischen Kalender geht. Immerhin von einem Papst „erfunden“. …wie war das noch mit dem „Jahr des Geldes“ (siehe hierzu BVerfG 2 BvR 816/10, NJW 2011, 365)?

    Der chinesische, der muslimische, und der jüdische Kalender stimmen hier wohl eher nicht wirklich zu. Also, nicht beim Geld, sondern beim Zählen der „Jahresringe“…

  7. Detlef Burhoff schreibt:

    @ Vollstrecker: Wo ist das Problem? 🙂

  8. ths schreibt:

    Noe, schon 2016 passiert genau dasselbe mit Juli und Oktober:
    hier ist eine Aufstellung, wann der 1. eines Monats auf Freitag oder Samstag fällt.

    # 2011–1. Jan sa|1. Apr fr|1. Jul fr|1. Okt sa|
    # 2012–1. Jun fr|1. Sep sa|1. Dez sa|
    # 2013–1. Feb fr|1. Mär fr|1. Jun sa|1. Nov fr|
    # 2014–1. Feb sa|1. Mär sa|1. Aug fr|1. Nov sa|
    # 2015–1. Mai fr|1. Aug sa|
    # 2016–1. Jan fr|1. Apr fr|1. Jul fr|1. Okt sa|

  9. Bernhard schreibt:

    das mit der zahl 111 funktioniert aber nur bei leuten, die im letzten jahrhundert geboren sind.
    wenn jemand 1899 geboren ist, kommt raus: 99+113=212.
    wenn jemand 2001 geboren ist, kommt raus: 01+10=11.
    tja.

  10. Manuel schreibt:

    So ein *piiieeep* steht auf eine Strafrecht-Blog? Na das schafft ja Vertrauen.

  11. Strafrecht Online schreibt:

    Hallo,
    Ihr Kommentar wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen editiert. Ich darf bitten, sich in Zukunft in der Wortwahl ein wenig zu mäßigen.
    Vielen Dank!



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