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Wochenspiegel für die 32. KW, das war Eklat in München, Alexander Hold, Ad-Blocker und Section Control

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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Auch die 32. Woche schließe ich mit einem Wochenspiegel ab, bevor es dann am Nachmittag den wöchentliche Sonntagswitz gibt. Nun, was war in der ablaufenden Woche – in meinen Augen interessant/berichtenswert? Das war:

  1. der Ausbruch des Vorsitzenden im „Münchner Oktoberfest Prozess“ mit: Jegliche professionelle Distanz, oder: Richter verurteilt Anwälte gleich mit , wobei ich mich frage, wer da eigentlich die „professionelle Distanz“ verloren hat,
  2. Alexander Hold – wie realistisch sind Gerichtsshows? Die Gerichtsshowanalyse,
  3. Automatischer Scan in Mails nach Kinderpornographie – Deutscher Google-Nutzer verurteilt,
  4. Unfallbeteiligte leugnen Bekanntschaft untereinander: Indiz für Unfallmanipulation,
  5. „Section Control“ bald in mehreren Bundesländern?,
  6. mal etwas ganz anderes, aber wichtig: Bundesgerichtshof: Eine Patientenverfügung ist nur bei ganz konkreten und nicht bei allgemein formulierten Festlegungen bindend,
  7. Richter darf kein Handelsvertreter sein,
  8. Gutachten: Adblocker verfassungsrechtlich zulässig,
  9. Viel hilft viel: Innenminister will Überwachung ausweiten,
  10. und dann war da noch: 10 Wege, wie du deine Prokrastination besiegen kannst.

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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