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Sonntagswitz: Heute mal wieder die Juristen

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Auch in dieser Woche soll es einen Sonntagswiz geben, trotz der unschönen Eriegnisse der letzten Woche. Und ich nehme mal wieder die Juristen, in der Hoffnung, dass es keine „Gut-Menschen-Kommentare“ gibt 🙂 . Da sind dann also – zum Teil sicherlich schon bekannt, aber immer wieder schön:

Zwei Richter sitzen in der Kantine.
Plötzlich kommt ein Mann hereingestĂŒrmt und sagt zu einem:
„Ihr Hund hat mir meine Hose zerfetzt.“
Der Richter beruhigt ihn und gibt ihm 100 €.
Fragt der andere: „Seit wann hast du denn einen Hund?“
„Ich habe keinen, aber man weiß nie, wie die Gerichte entscheiden.“


Fragt der Richter den Angeklagten: „Brauchen Sie einen Pflichtverteidiger?“
Antwortet der Angeklagter „Lieber wĂ€re mir ein Entlastungszeuge.“


Eine Frau will sich scheiden lassen. Der Anwalt möchte nun Probleme in der Ehe erfragen, um einen guten Deal herauszuschlagen:
„Trinkt ihr Mann?“

„Nein.“
„Ist er gewalttĂ€tig?“
„Nein.“
„Und wie steht es mit der Treue?“
„Sehr gut, damit können Sie was anfangen! Zwei von unseren Kindern sind nicht von ihm!“


Und ein wenig böse:

Was ist geschehen, wenn man einen Rechtsanwalt bis zum Hals im Sand begraben findet?
Es war nicht genug Sand vorhanden.

Abgelegt unter Sonntagswitz.

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4 Kommentare

  1. Anne schreibt:

    auch antiquiert?

    Wenn einem RA das Wasser bis zum Hals steht, dann sollt er nie den Kopf hÀngen lassen.

  2. Dr. Marc Mewes schreibt:

    Zwei Richter sitzen in der Kantine.

    siehe schon DĂŒring JZ 1966, dazu G.Struck, GrundverstĂ€ndnisse von Recht und Gerechtigkeit- – gezeigt an beliebten Geschichten, unter 5. Richtermacht und Regelanwendung, gezeigt am „Hundebiss“, Quelle: http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/8-2013/beitrag.html#upunkt5

  3. Dr. Marc Mewes schreibt:

    Zufallsfund:

    Eine RaststĂ€tte an der Autobahn. Drei MĂ€nner stehen am Urinal nebeneinander und erleichtern sich – ein Buchhalter, ein Anwalt und ein LKW-Fahrer.

    Als erstes ist der Buchhalter fertig. Er schließt den Hosenstall, geht zum Waschbecken und schrubbt sich sorgfĂ€ltig die HĂ€nde bis zu den Ellenbogen. Anschließend nimmt er mehrere PapiertĂŒcher, um sich abzutrocknen. Er dreht sich zu den anderen beiden um und erklĂ€rt mit hochgezogener Nase:

    „Ich habe in London studiert. Da hat man uns beigebracht, immer sehr grĂŒndlich zu sein.“

    Daraufhin schließt sich der Anwalt die Hose, geht zum Waschbecken und macht sich nur ganz kurz die Fingerspitzen nass. Er nimmt ein Papiertuch zum Abtrocknen und sagt erhobenen Hauptes zu den anderen:

    „Ich habe in Harvard studiert. Dort hat man uns beigebracht, immer sehr effizient zu sein.“

    Schließlich schließt der LKW-Fahrer die Hose, geht direkt zur TĂŒr und erklĂ€rt unbeeindruckt:

    „Ick hab ‘ne Ausbildung in Spandau jemacht. Da hamse uns beijebracht, dass man sich nich auf die HĂ€nde pinkelt.“

  4. Dr. Marc Mewes schreibt:

    Bei einer Gerichtsverhandlung in der Provinz wird eine alte Dame als Zeugin aufgerufen. Der Staatsanwalt stellt ihr die erste Frage: „Frau MĂŒller, wissen sie wer ich bin?“

    „Ja natĂŒrlich kenne ich sie. Ich kenne sie schon, als sie noch ein kleiner Junge waren und offen gesagt sind sie eine EnttĂ€uschung fĂŒr ihre ganze Familie. Sie sind verlogen, manipulieren Menschen wie es ihnen passt und betrĂŒgen ihre Frau. Sie halten sich fĂŒr den GrĂ¶ĂŸten, merken aber selbst nicht, dass sie ein ganz kleines WĂŒrstchen sind, das keiner Ernst nimmt. Ja, ich kenne sie.“

    Der Staatsanwalt steht mit offenem Mund da und weiß im ersten Moment kaum was er sagen soll. Um nicht den Faden zu verlieren, fragt er ob sie den Anwalt der Verteidigung kennt.

    Sie erwidert daraufhin: „Aber sicher, ich kenne den Herrn Schober seitdem er in die Windeln gemacht hat. Er ist ziemlich faul, eingebildet und trinkt viel zu viel Alkohol. Er ist beziehungsunfĂ€hig und seine Anwaltskanzlei hat weit und breit den schlechtesten Ruf. Ganz zu schweigen von seinen AffĂ€ren. Eine davon ist ĂŒbrigens ihre Frau. NatĂŒrlich kenne ich ihn.“

    Der Verteidigungsanwalt wĂ€re am liebsten vor Scham im Boden versunken. Der Richter ruft beide AnwĂ€lte zur Richterbank und flĂŒstert den beiden zu, ohne dass es jemand hören kann. „Wenn einer von euch beiden Pennern auf die Idee kommt zu fragen ob die Alte mich kennt, schicke ich euch fĂŒr 10 Jahre ins GefĂ€ngnis!“



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