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Sonntagswitz: Heute über/mit Rechtsanwälte(n)

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Heute dann mal wieder Anwaltswitze: Ja, zum Teil sind sie schon älter und ja, es kann auch sein, dass ich den ein oder anderen schon mal gebracht habe. Bei der Vielzahl der „Sonntagswitz-Postings“ ist es mir – das räume ich ein – zu mühsam, das nachzuvollziehen. Also ggf. eben doppelt, wird ja so schlimm nicht sein:

Eine Frau und ihre Tochter besuchen das Grab der Oma.
Auf dem Rückweg fragt das Mädchen: „Ist es erlaubt, zwei Leute in einem Sarg zu bestatten?“

„Nein, nein.“
„Da drüben muss man aber eine Ausnahme gemacht haben, da steht: „Hier liegt ein Anwalt und ehrlicher Mann.“


Der Rechtsanwalt hat den Prozess gewonnenn und telegrafiert seinem Mandanten:
„Die Gerechtigkeit hat gesiegt!“

Der Mandant telegrafiert zurück: „Sofort Berufung einlegen!“


„Erkennen Sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der ihr Auto gestohlen hat“, fragt der Richter den Geschädigten.
Der antwortet: „Nach den Ausführungen des Herrn Verteidigers bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich überhaupt ein Auto besessen habe.“

so sollte es sein 🙂


und dann hatten wir noch aus der Kabinettsorder des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. vom 15.12.1726:

„Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt“.

Abgelegt unter Sonntagswitz.

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5 Kommentare

  1. Anno Nüm schreibt:

    Beim Witz Nummer 2 vielleicht ein bißchen updaten. Statt telegrafieren zB simsen, mailen o.ä.

  2. Detlef Burhoff schreibt:

    Da sehen Sie mal, wie alt der ist….

  3. Dr. Marc Mewes schreibt:

    Unterhalten sich zwei Kinder:
    “Mein Papa ist Ingenieur.”
    “Echt? Voll cool! – Meiner ist Anwalt.”
    “Ehrlich?”
    “Neee, ein ganz normaler.”

  4. Dr. Marc Mewes schreibt:

    Aufgrund wilder Exzesse im Purgatorio geht die große Mauer kaputt, die den Himmel von der Hölle trennt. An der Schadenstelle treffen sich der Teufel und Petrus. Teufel: „Ich habe mich mit meinen Anwälten unterhalten und sie sind der Meinung, dass ihr die Mauer wieder aufbauen müsst.“ Petrus: „Nun, ich werde mir dann auch mal Rechtsbeistand holen. Du hörst von uns.“ Einige Tage später sieht der Teufel verblüfft, wie sich einige Engel daran machen, das Loch zu flicken. Erstaunt ruft er Petrus an. Teufel: „Ihr baut die Mauer einfach so wieder auf? Ohne euch mit uns zu streiten?“ Petrus: „Na ja, die Sache stellt sich leider so dar. Ich habe versucht, jemanden zu finden, der uns da weiterhelfen kann; so sehr ich mich aber auch bemühte ich habe hier im Himmel einfach keinen einzigen Anwalt gefunden.“

    Der Teufel besuchte einen Anwalt in dessen Praxis. „Ich möchte einige Dinge für Dich tun.“ sagte der Teufel. „Ich werde Dein Einkommen versiebenfachen. Deine Kollegen werden Dich lieben, Deine Mandanten respektieren. Du wirst mindestens vier Monate Urlaub pro Jahr haben und Du wirst über hundert Jahre alt werden. Alles, was ich dafür fordere ist, dass die Seele Deiner Frau, die Seelen Deiner Kinder und die ihrer Kinder für die Ewigkeit in der Hölle schmoren.“ Der Anwalt dachte einen Moment nach. „Wo ist der Haken?“ fragte er dann.

  5. Dietz Valentien schreibt:

    Ein Mann besucht eine Kanzlei und sagt der ihn empfangenden Sekretärin: “ ich möchte gerne den Anwalt Brown sprechen“. Sie antwortet: „Das tut mir aber wirklich leid, er war ja nicht mehr ganz gesund, am letzten Wochenende ist Herr Brown leider gestorben“.
    Zwei Stunden später geht er noch einmal in die Kanzlei und sagt der Sekretärin: „ich möchte gerne den Anwalt Brown sprechen“. Sie antwortet etwas unwirsch: „Wie ich vorhin sagte, er ist am letzten Wochenende gestorben.
    Nach zwei weiteren Stunden geht er nun zum 3. mal in die Kanzlei und wiederholt seinen Wunsch: ich möchte gerne den Anwalt Brown sprechen“. Die Sekretärin ist sauer: Ich hatte ihnen doch gesagt, dass er verstorben ist. Was sollen denn diese ewigen Nachfragen?“ Antwort: „Ich kanns nicht oft genug hören“



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