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Wochenspiegel für die 31 KW., das war NSU, Poliscan, Nackt und Recht und ein „liebestoller“ Schöffe

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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Die vergangene Woche war – zumindest teilweise – auch noch einmal eine „NSU-Woche“ mit der Entscheidung der StA München, ein Ermitungsverfahren gegen die drei „Alt-Verteidiger“ nicht einzuleiten und der Entscheidung des Senats, den erneuten „Entbindungsantrag“ von B.Zschäpe (den wie vielten eigentliche?) zurückzuweisen. Daneben hat es aber auch noch noch andere Themen gegeben, so dass ich berichten kann über/hinweisen kann auf:

  1. NSU-Verfahren mit allgemein: – etwas missverständlich Der Strafprozess gegen Zschäpe ist geplatzt,
  2. der NSU-Strafanzeige mit – eindeutiger: Strafanzeige gegen Anwälte: Zschäpes kalkulierter Amoklauf, oder: Staatsanwaltschaft München klatscht Beate Zschäpe, oder: Verteidigung der Verteidiger nicht erforderlich,
  3. und – u.a. – Ermittlungen des GBA wegen Landesverrats – Schlag ins Wasser,
  4. Kopien ausschliesslich in Papierform notwendig, und dazu auch mein Posting: Scan und/oder Ausdruck – was wird bezahlt?; oder: Reihenfolge wichtig?
  5. für die mitlesenden Kreuzfahrer :-): Datenroaming Kreuzfahrtschiff – O2 (Telefónica Germany GmbH & Co. OHG) nimmt Rechnung von rund 4.600 Euro vollständig zurück,
  6. PoliScan Speed als stan­dar­di­sier­tes Mess­ver­fah­ren: OLG Naum­burg schließt sich den ande­ren OLGs an, und dazu auch: Nichts Neues (mehr) zu PoliscanSpeed – aus Emmendingen,
  7. Die urbane Legende von Eduard Dreher,
  8. Nackt und Recht – Internet, Sexting, Streaming, Pornografie – was darf ich nackt? Neue Playlist auf YouTube,
  9. und dann war da noch ein säuselnder Schöffe, der einen Porzess zum Platzen gebracht hat,
  10. und ganz zum Schluss: Die spinnen, die ….

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