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Sonntagswitz: Heute mal wieder zu Juristen

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Ich habe länger nichts mehr zu Juristen gebracht, alsos heute mal wieder – auch wenn die Witze zum Teil schon älter sind.

zunächst ein Link: Darüber lachen Anwälte


Der Angeklagte fragte seinen Rechtsanwalt, wie lange die ganze Angelegenheit wohl dauern werde.
Anwalt: „Für mich drei Stunden und für Sie vermutlich drei Jahre…“


Und dann noch etwas mit gebühremrechtlichen Einschlag:

Ein Arzt und ein Rechtsanwalt unterhalten sich auf dem Tennisplatz.
Der Arzt zum Rechtsanwalt: „Sag mal, überall wo ich privat Leute treffe, wollen die einen Ratschlag von mir hören. Wie gehst Du denn mit so etwas um?“

Der Rechtsanwalt antwortet: „Probier´ doch mal folgendes: Schick einfach jedes Mal, wenn Du einen Ratschlag gegeben hast, eine Arztrechnung. Du wirst sehen, das hört schlagartig auf.“
Was hat der Arzt am nächsten Tag im Briefkasten?
Richtig. Eine Rechnung.


und dazu dann noch einen:

Der Staatsanwalt während der Verhandlung zum Pflichtverteidiger: „Herr Verteidiger, das sind ganz billige Argumente!“
Darauf der Rechtsanwalt: „Niemand bedauert das mehr als ich, glauben Sie mir, Herr Staatsanwalt!“

Abgelegt unter Sonntagswitz.

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3 Kommentare

  1. RA Sorge schreibt:

    Von einem Richter gehört: Es unterhalten sich drei Studienfreunde, alles Juristen mit Prädikatsexamen, was Sie mit ihrem Weihnachtsgeld gemacht haben. Der Jurist der bei einem Chemieunternehmen landete, erklärt, er habe sich einen Pool bauen lassen und vom Rest eine Weltreise gemacht. Die anderen beiden nicken. Dann wird der gefragt, der bei einem Unternehmen der Automobilbranche gelandet ist. Der hatte schon einen Pool, und hat sich einen Tennisplatz anlegen lassen. Vom Rest erklärt er, habe er auch eine Weltreise gemacht. Dann wird der Dritte gefragt, der Richter wurde. Der sagt, er habe sich einen Rollkragenpulli gekauft. Fragen die beiden anderen: ja und der Rest? Sagt der Richter: den haben dann meine Eltern draufgelegt…

  2. Dr Marc Mewes schreibt:

    Ein Hindu, ein Moslem und ein Rechtsanwalt geraten abseits jeder Zivilisation in ein Unwetter. Ein naher Hof könnte ihnen Unterschlupf bieten. Der Hausherr meint: „Natürlich werde ich helfen. Da aber nur zwei Betten frei sind, muss einer von Euch im Stall übernachten.“ Der Hindu opfert sich, kommt aber nach zehn Minuten ins Haus und sagt: „Im Stall steht eine Kuh. Meine Religion verbietet mir aus Ehrerbietung, diese in ihrer Nachtruhe zu stören.“ Daraufhin geht der Moslem in den Stall, kommt aber ebenfalls nach zehn Minuten zurück: „Im Stall ist ein Schwein. Meine Religion erachtet Schweine als schmutzige Tiere. Also kann ich nicht im Stall übernachten.“ „Gut.“ Meint der Rechtsanwalt „Dann werde ich eben im Stall schlafen.“ Nach zehn Minuten stehen die Kuh und das Schwein vor dem Haus…

  3. Elisabeth Schwabe (@Soest3) schreibt:

    Ja diese Kuh und dieses Schwein kann ich gut verstehen. So empfinde ich inzwischen fast auch. Denn die Rechtsanwälte an die ich nach der Wende geraten bin, waren wirklich das Allerletzte.



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