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Ruhe für den „Protzbischof“ Tebartz-van Eltz – kein Anfangsverdacht

entnommen wikimedia.org

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Über LTO bin ich gerade auf die Nachricht gestoßen, dass die Staatsanwaltschaft Limburg nicht weiter gegen den früheren Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wegen Untreue ermitteln wird. Es habe sich kein Anfangsverdacht ergeben. Auch gegen Mitglieder des Vermögensverwaltungsrates soll nicht ermittelt werden (vgl. auch hier).

Interessant, wenn es heißt: „Zwar hat die Staatsanwaltschaft „etliche Verstöße gegen innerkirchliches Recht“ festgestellt. Für diese Fälle sei aber die Kirche zuständig, sagte ein Sprecher.“ Na, da bin ich aber mal gespannt, was man davon hört. Und kein Anfangsverdacht wegen Untreue….?

Abgelegt unter Entscheidung, Ermittlungsverfahren, StGB, Verfahrensrecht.

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2 Kommentare

  1. RA JM schreibt:

    Tja, den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf, oder?

  2. schneidermeister schreibt:

    Verstöße gegen innerkirchliche „Regeln“ müssen ja keine Vermögensbetreuungspflichten sein. Das ist die alte Crux bei der Untreue. Vermögensbetreuungspflicht und dann auch noch Hauptpflicht und dann auch noch „unternehmerisches Ermessen“…



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