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Wochenspiegel für die 38. KW, das waren eine vorgetäuschte Vergewaltigung, Zoff um Pflichtverteidigerhonorare im NSU-Prozess und ein Highlight aus dem Bereich „die dümmsten Autofahrer“

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Diese Woche hat insbesodere das Schicksal von Horst Arnold die Blogleser bewegt. Interessant waren ferner der Ausraster eines gestressten Vaters und natürlich der Streit um das Pflichtverteidigerhonorar von Beate Zschäpes Anwalt. Die Themen der nächsten Woche können Sie heute selbst beeinflussen, also: Wählen gehen! 🙂

1. Mit einer erlogenen Vergewaltigung hat Heidi K. das Leben ihres Kollegen zerstört, jetzt wurde die Lehrerin selbst zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Für den zu unrecht Beschuldigten kommt das zu spät.  Die Reue der Justiz im Fall Horst Arnold

2. Die „Spinner“ wehren sich: Darf die NPD dem Bundespräsidenten den Mund verbieten lassen?

3.  NSU: Krach um das Geld für die Verteidiger  und auch in Zschäpes Anwalt und das Geld

4. Dümmer geht nimmer: Fahren ohne Führerschein: Angeklagter kommt mit dem Auto zum Gerichtstermin

5. Wer aus dem Senat muss die Akten lesen bzw. sind  vier BGH-Richter-Augen ausreichend? Entscheidungen über Akten, die man nicht gelesen hat

6. Praktisch, aber datenschutzrechtlich nicht ohne: Fahrscheinkontrolleure mit Fahndungslisten

7. Einen zweifelhaften Ruhm dürfte sich dieser Vater erworben haben:  Eklat vor der Grundschule: Gestresster Vater greift Polizisten an

8. Das lasse ich mir nicht bieten! Notwehr gegen Raucher

9. Tragt mich zum Auto, ich fahr Euch nach Hause….Mal sehen, wer nachher noch fahren kann

10. Dieser „Trick“ kann im Rosenkrieg teuer werden! Scheidungstrick: Alle Anwälte abgrasen

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