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Wochenspiegel für die 32. KW., das war Mollath :-), der Anfangsverdacht und das „Gladbecker Geiseldrama“

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Das war dann schon eine denkwürdige Woche, denn sie hat – zumindest vorläufig – den Abschluss der Mollath-Verfahrens in Bayern gebracht, das inzwischen bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt hatte. Nach langem Hin und Her hat das OLG Nürnberg – bei ihm ging es schnell – die Wiederaufnahme des Verfahrens beschlossen. Das ist natürlich unser „Aufmacher“ und wir wir darüber und über:

  1. das Mollathverfahren, wobei ich die Postings, die – so wie wir weitgehend nur auf die PM Bezug nehmen – außen vor lasse, also: (Treffend?) Fall Mollath: Regensburger Richter im geistigen Ausnahmezustand, oder: Gustl Mollaths Pflanze, und: Mollath und die anderen, bzw.: Gustl Mollath ist entlassen, Beate Merk muss noch entlassen werden! , und: Gustl Mollath frei! Zur Entscheidung des OLG Nürnberg und zu einigen offenen Fragen,
  2. das NSU-Verfahren, allerdings gibt es da nur noch wenige Postings, wie z.B.: Beate Zschäpe als Model im „Eisenbahn-Kurier“?
  3. den völlig überbewerteten Anfangsverdacht, siehe auch hier: Anfangsverdacht prüfen – vollkommen überbewertet”,
  4. die Verrechnung eingehender Fremdgelder mit eigenen Honorarforderungen,
  5. einen Rückblick auf das „Gladbecker Geiseldrama“ im August 1988,
  6. Schneeschippen“ als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich abzugsfähig?, passt nicht ganz zur Jahreszeit, aber der nächste Winter kommt bestimmt,
  7. BSI warnt Vodafone-Nutzer vor schwerer Lücke in WLAN-Routern (WPS) – bei Vodafone,
  8. die Warnung vor der Radarkontrolle in Hessen,
  9. und dann war da noch die Frage, wie ein potentieller Lottogewinn und eine Ehescheidung zusammenhängen können,
  10. und dann war schließlich noch: Humor am Freitag.

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