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Sonntagswitz: Heute zu Pfingsten …

🙂 Zunächst allen ein schönes- und hoffentlich weiterhin sonniges – Pfingstwochenende, zu dem ich heute ein paar geistliche Witzchen beisteuern möchte:

Der Pfarrer wollte an Pfingsten der Gemeinde anschaulich helfen, den Heiligen Geist zu verstehen. Er machte mit dem Mesner aus: „Wenn ich an der TĂĽre die Leute verabschiede, dann rufe ich laut: „Komm Heiliger Geist!“- und dann lässt du oben aus dem Turmfenster die weiĂźe Taube fliegen!“

Gesagt, getan. Am Ende des Gottesdienstes ging der Pfarrer zur TĂĽr und fing an, die Gottesdienstbesucher zu verabschieden. Plötzlich rief er: „Komm, heiliger Geist!“. Die Leute sahen den Pfarrer erstaunt an – aber nichts passierte. Noch mal und noch lauter rief er: „Komm, Heiliger Geist!“ – aber nichts passierte. Während die Leute noch irritierter schauten, rief er zum dritten Mal: „Komm, Heiliger Geist!“

Da kam von oben eine verzagte Stimme: „Den Heiligen Geist hat die Katze gefressen!“
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Ein amerikanischer Werbemanager ist gestorben und steht vor Petrus. Der fragt ihn: „Wollen sie in den Himmel oder in die Hölle?“ Da entgegnet der Werbemanager: „Ja, kann ich mir Himmel und Hölle mal anschauen? Das wĂĽrde mir die Entscheidung erleichtern.“ „Sicher.“ antwortete Petrus und zog mit dem Werbemanager los.

Zuerst kamen sie ĂĽber eine groĂźe Wiese, auf der viele Menschen in kleinen Gruppen zusammensassen. Sie sangen Lieder, waren vergnĂĽgt, und die friedliche Atmosphäre wurde von Harfenklängen untermalt. „Das ist der Himmel.“ sagte Petrus.

Sie gingen weiter. Da sahen sie vor sich einen groĂźen Swimmingpool. Es herrschte Partystimmung. Den Menschen im Pool wurden von leicht bekleideten Mädchen Drinks serviert. „Das ist die Hölle.“, sagte Petrus. „Also, fĂĽr was entscheiden sie sich?“. „Na, wenn das so ist, dann ich möchte in die Hölle!“

Kaum hatte der amerikanische Werbemanager diese Worte gesagt, bogen um die Ecke zwei grässliche Teufel, die nach Schwefel stanken. Sie zerrten den Werbemanager, der sich heftig wehrte, mit sich zu einem groĂźen Topf mit kochendem Ă–l. „He“, rief der empört, „was soll das! Vorhin sah das hier noch ganz anders aus, so mit Pool und Mädchen und Drinks!“.
„Tja“, entgegnete einer der Teufel, „da haben sie wohl unsere Werbeabteilung gesehen!“
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Ein Amerikaner, ein Engländer und ein deutscher Beamter: Der Amerikaner ist blind, der Engländer sitzt im Rollstuhl und der deutsche Beamte hat einen gebrochenen Arm. Plötzlich steht Jesus vor ihnen und fragt, was er für sie tun kann.

Der Amerikaner sagt, dass er wieder sehen möchte. Jesus streicht ihm über die Augen und der Amerikaner kann wieder sehen.

Dann streicht Jesus dem Engländer über die Beine und der Engländer kann wieder gehen.

Sagt der deutsche Beamte: „Bevor du jetzt irgendetwas machst, denk daran, ich bin noch vier Wochen krank geschrieben.“

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