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Jahresspiegel/Themen 2014: NSU, Mollath, Alice Schwarzer, Marco Reus und mehr..

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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In der vergangenen – der letzten Woche des Jahres 2014 – hat es wegen der Feiertage wie in jedem Jahr nicht so viel interessante/berichtenswerte Themen gegeben. Deshalb mache ich heute am letzten Sonntag des Jahres keinen „Wochenspiegel für die 52. KW., sondern wie auch schon in den letzten Jahren einen Jahresspiegel/-rückblick. M.E. ein ganz gute Gelegenheit, sich zu erinnern, aber auch um festzustellen, wie schnell doch manches Thema, das die Welt/die Blogs beherrscht hat, sich wieder erledigt hat. Und wie in jedem Jahr dann auch hier der Hinweis: Kein Ranking, sondern ein persönlich eingefärbter Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr. Dabei lasse ich die „Abmahnungsbeiträge/-welle“ außen vor und auch das Kuriose, das im vergangenen Jahr an manchen Stellen leider ein wenig stark vertreten war, in meinen Augen häufig nicht kurios, sondern nur peinlich war, weniger ist eben manchmal doch mehr.

Hinzuweisen ist dann (nur noch) auf – der ein oder andere Beitrag ist auch schon in den Wochenspiegeln gelaufen:

  1. auf das Hoeneß-Verfahren mit: U.Hoeneß: Wie will man bei 18,5 Mio € noch zu einer Bewährungsstrafe kommen?„, oder: Sensation: Nach dem 0:4 Debakel erlässt LG München II U.Hoeneß die Haftstrafe 🙂 , Offene Fragen an die Verteidiger von Uli Hoeness,
  2. auf das NSU-Verfahren mit: NSU: Die ersten Zeugenladungen zum Anschlag Keupstraße sind da, oder mit: NSU-Prozess: Urteil am 12. Januar 2016?  – der Rest dann im Terrorismus-Blog, das einzige Blog, das regelmäßig über das NSU-Verfahren berichtet,
  3. Selbstanzeige von Alice Schwarzer doch unvollständig? , oder: Wird Gerichtsberichterstattung Schwarzer zum Verhängnis?,
  4. das Mollath-Verfahren mit: Wiederaufnahme Mollath: Verteidiger legen Mandat nieder, oder: Landgericht Regensburg veröffentlicht Mollath-Urteil – mit einem Link zu Urteil, mit: Fall Mollath: Zum Freispruch verurteilt, und mit: Mollath-Unterstützer darf Brief nicht veröffentlichen, oder: Neue Besen kehren gut – wie gut, das wird sich zeigen Herr Mollath, Salomonisches Urteil mit schalem Beigeschmack – Finale im Prozess gegen Gustl Mollath, oder. Ach ja, der Gustl! Ein Freispruch ist ein Freispruch ist ein Freispruch!, – und damit soll es dann hier gut sein…,
  5. Das grosse Schwitzen beginnt – 2000 juristische Staatsexamen werden überprüft, oder: Niedersächsischer Examensbetrug: Wer ist noch endgültig durchgefallen?, oder
  6. aus der Reihe der vielen Messbeiträgen: ESO Software 1.007 – Copyright vs. Rechtsstaat, oder: ESO ES 3.0 – und was man dagegen tun kann,
  7. Paukenschlag aus Kassel – ein schwarzer Tag für alle Unternehmensjuristen?, oder: Angestellte Anwälte sind keine „Anwälte“,
  8. aus der Reihe der vielen „Befangenheitsbeiträge“ stellvertretend: Der unbefangene Richter: “Schreiben Sie sich das auch mal hinter die Ohren!”,
  9. Besoldungsfragen mit: Nur 12 Euro netto, aber auch mit: Die fragwürdigen Nebenverdienste deutscher Richter,
  10. und zum Jahresende dann noch das “Reusgate” mit Marco Reus in einer ersten juristischen Staatsprüfung schafft, und Der teuerste Strafzettel aller Zeiten? Marco Reus muss 540.000 Euro zahlen. oder dem “Verkehrrechtsexperten, der spricht….”.

Abgelegt unter Jahresrückblick.

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