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„Intensivtäter Mehmet“ wollte zur Buchmesse – klappt nicht

© Andy Dean - Fotolia.com

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Irgendwo in einem Blog hatte ich schon von dem Vorhaben/Wunsch des (abgeschobene) Intensivtäters Muhlis Ari gelesen, der seine Autobiografie auf der Frankfurter Buchmesse vorstellen wollte – finde das Posting aber nicht wieder.

Muhlis Ari kennen wir alle unter dem Pseudonym „Mehmet“. Der war mit über 60 Straftaten vor seinem 14. Geburtstag abgeschoben war. Nach Rückkehr erneute Verurteilung und Flucht in die Türkei. Nun hat er eine Autobiografie geschrieben, die er auf der Frankfurter Buchmesse vorstellen wollte. Das klappt aber wohl nicht, denn die dazu erforderliche Betretenserlaubnis wurde nicht erteilt, außerdem ist ein noch bestehender Haftbefehl nicht außer Vollzug gesetzt worden. Mehr zu dem Ganzen bei LTO unter: „Mehmet“ beantragt Aussetzung von Haftbefehl Ausgewiesener Intensivtäter will zur Buchmesse„.

Abgelegt unter Entscheidung, Haftrecht, Untersuchungshaft, Verwaltungsrecht.

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Ein Kommentar

  1. Personalstelle schreibt:

    Lieber Bewerber,

    vielen Dank für Ihre Zusendung.

    Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass derzeit kein Bedarf an dem von Ihnen offerierten Profil „Intensivstraftäter“ besteht.

    Bitte werten Sie dies nicht als Urteil über Ihre Person. Gerne können Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt erneut bewerben.

    Für Ihren beruflichen und persönlichen Lebensweg wünschen wir Ihnen alles Gute.

    Ihre
    Bundesrepublik Deutschland



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