Archiv der Kategorie: Sonntagswitz

Sonntagswitz, das Thema heute: Karneval

© Teamarbeit – Fotolia.com

Heute hatte ich ein Probem, das richtige Thema auszusuchen: Es standen Valentinstag, Karneval und Olympiade zur Auswahl. Ich habe mich dann für „Karneval“ entschieden, obwohl das ja an sich eine toternste Sache ist. Hier kommen dann aber trotzdem:

Zwei Freunde unterhalten sich.

Fragt der eine: „Als was gehst Du zum Karneval?“

Antwortet der andere: „Ich glaube ich gehe als Badewanne und lass mich volllaufen!“


Wie nennt man eine Blondine, die in die Steckdose greift?

Funkenmariechen!


und immer wieder schön:

Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst.

Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: „Guten Morgen, Eminenz.“

Als sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: „Guten Morgen, Eminenz.“

Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht „Guten Morgen, Eure Heiligkeit“ sagt.

Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen – vergebens.

Schließlich meint ein Berater des Papstes: „Weißt Du was, morgen in der Früh gehst du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als „Heiligkeit“ zu sagen.

Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst im vollem Ornat ins Arbeitszimmer.

Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!


und dann noch – hatte ich – glaube ich – auch schon mal:

Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet.

Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere.

Er antwortet: „Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen.“

Sie beruhigt ihn: „Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst.“

Darauf er: „Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben.“

Die Nonne: „Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik.“

Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: „Ich bin Junggeselle und Katholik.“

„Ok,“ sagt die Nonne, „dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab.“

Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe. Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen.

„Mein Sohn,“ fragt die Nonne, „warum heulst du denn jetzt?“

„Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude.“

Darauf die Nonne: „Nimms nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!“

 

Sonntagswitz, heute mal wieder zu Rechtsanwälten

© Teamarbeit – Fotolia.com

Am Sonntagnachmittag dann – wie gehabt – der Sonntagswitz. Ein besonderes Thema habe ich für den heutigen Witz nicht gefunden. Daher greife ich mal wieder auf Anwaltswitze zurück. Dazu habe ich schon länger nichts mehr gebracht.

Da sind hier:

Fragt der Strafverteidiger seinen Mandanten:

„Jetzt mal ehrlich: Haben Sie den Einbruch verübt?“

„Nein!“

„Und wie wollen Sie mich dann bezahlen?“


An einer Autobahnauffahrt kommt es zu einem heftigen Auffahrunfall.

Beide Autos sehen nach Totalschaden aus.

Die Fahrer der beiden Autos steigen gleichzeitig aus.

Sagt der eine: „Sie haben Glück, ich bin Arzt.“

Sagt der andere: „Sie haben Pech, ich bin Anwalt.“


Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor:

„Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen, einen herzlichen Gruß: ‚Hallo, Heinz, alter Knabe!'“


Anwalt: „Angeklagter, sie haben an Herrn M. die Autopsie vorgenommen?“

Arzt: „Ja, habe Ich.“ „Sind sie sicher, dass Herr M. zu diesem Zeitpunkt tot war? Können sie das begründen?“

„Ja, ich bin sicher. Begründung: Sein Gehirn lag neben mir auf dem Operationstisch.“

Anwalt: „Und ist es möglich dass Herr M. heute irgendwo noch lebt, ohne Gehirn?“

Arzt: „Ja, es ist möglich dass Herr M. irgendwo als Anwalt praktiziert.“

Sonntagswitz, es ist Winter, daher Winterwitze

© Teamarbeit – Fotolia.com

Und dann der Sonntagswitz. Da gibt es heute Winterwitze, denn der Winter hat den Norden schon ziemlich im Griff. Es ist übrigens ein eigenartiges Gefühl, wenn man im südafrikanischen  Sommer schwitzt und Bilder von Schneemassen in Norddeutschland sieht.

Hier kommen dann:

Fragt der Bauherr die Maurer: „Warum bauen Sie eigentlich nicht im Winter weiter?“

Antworten die Maurer: „Na hören Sie mal, bei der Kälte würden uns ja alle Bierflaschen platzen!“


Häschen zum Schneemann: „Möhre her oder ich föhn dich!“


Ein Bauer hat drei Schweine.

Da der Winter kommt und er die Tiere vor der Kälte schützen will, fragt er seine Frau, ob sie etwas dagegen hätte, wenn die Schweine mit im Haus wohnen würden.

Sie ist dagegen: „Sie sollen hier mit uns wohnen? Das geht auf keinen Fall. Denk doch an den Gestank!“

Darauf der Bauer: „Ach, die Tiere werden sich schon daran gewöhnen!“


Fritzchen kommt von der Schule nach Hause und jubelt:

„Heute haben wir hitzefrei!“

Vater (verwundert): „Was? Mitten im Winter?“

Fritzchen: „Ja, die Schule brennt.“

Sonntagswitz, heute noch einmal zum Urlaub

© Teamarbeit – Fotolia.com

Am Sonntagnachmittag dann der Sonntagswitz. In dieser Woche aber nicht schon wieder/noch einmal „Kreuzfahrt“. Die ist nämlich beendet. Aber da ich immer noch nicht wieder zu Hause bin, gibt es Urlaubswitze, und zwar:

„Wie war denn dein Urlaub?“

„Hör bloß auf! Meine Frau wurde zur Schönheitskönigin gewählt. Du kannst dir ja vorstellen, was für ein Kaff das war.“


„Liebling, in diesem Jahr können wir unseren Urlaub doch auf den Bahamas machen!“

Er: „Tut mir leid Schatz. Wir müssen an unsere Schulden denken!“

Sie: „Aber das können wir doch auch auf den Bahamas!“


Herr Müller macht Urlaub in Schottland.

Er fragt einen Einheimischen: „Was halten Sie eigentlich von Schottenwitzen?“

„Damit sollte man sehr, sehr sparsam umgehen!“


Heinz, hast du eigentlich schon Urlaubspläne gemacht?“

„Nein, wozu? Meine Frau bestimmt, wohin wir fahren, mein Chef bestimmt, wann wir fahren, und meine Bank, wie lange wir fahren.“

Sonntagswitz, heute dann noch einmal zu Kreuzfahrten

© Teamarbeit – Fotolia.com

Und dann gibt es hier heute noch einmal Kreuzfahrtwitze, und zwar:

Eine ältere Dame macht mit einer Freundin zum ersten Mal eine Kreuzfahrt.

An ihrem Tisch stellt sich ein junger Mann in schicker Uniform vor: „Guten Abend, ich bin Ihr Deckoffizier.“

Flüstert die ältere Dame ihrer Freundin zu: „Also hier haben sie ja wirklich an alles gedacht!“


Eine attraktive Blondine hat eisern gespart, um sich endlich eine Kreuzfahrt leisten zu können. Natürlich führt sie über das Abenteuer ihrer Traumreise Tagebuch. Da steht zu lesen:

Montag:
Ich hatte die große Ehre, zum Abendessen an die Kapitänstafel gebeten zu werden.

Dienstag:
Den Vormittag habe ich mit dem Kapitän auf der Brücke verbracht.

Mittwoch:
Der Kapitän hat mir Anträge gemacht, die eines Offiziers und Mannes von Welt unwürdig sind.

Donnerstag:
Heute hat er gedroht, das Schiff zu verschenken, wenn ich nicht nachgebe.

Freitag:
Ich habe 1990 Menschen das Leben gerettet !!!


Ein Luxus-Kreuzfahrtschiff macht sich bereit zum Auslaufen, als der Antrieb ausfällt. Alle Mechaniker an Bord versuchen, die Motoren wieder zum Laufen zu bringen, aber ohne Erfolg. Also fragt der verzweifelte Kapitän die Passagiere, ob sich unter ihnen ein Mechaniker befindet.

Darauf meldet sich ein alter Seebär und sagt: „Ich habe 50 Jahre als Marine-Mechaniker gearbeitet, vielleicht kann ich Ihnen helfen.“

Sie führen ihn in den Maschinenraum. Nachdem er sich die Motoren ein paar Minuten angesehen hat, nimmt er einen Hammer, geht zu einem der vielen Rohre und schlägt mit dem Hammer drauf. Ratternd erwachen die Motoren zu neuem Leben und laufen einwandfrei, als wären sie nie kaputt gewesen.

Der Kapitän bedankt sich überschwänglich bei dem Mann und sagt: „Schreiben Sie einfach eine Rechnung und ich werde persönlich dafür sorgen, dass man Sie angemessen dafür belohnt, dass Sie diese Reise gerettet haben.“

Der alte Seebär kritzelt etwas auf ein Blatt Papier und gibt es dem Kapitän. Darauf steht: „Mit Hammer auf Motor schlagen – 10.000 €.“ Der Kapitän ist außer sich. „Ich weiß zu schätzen, was Sie getan haben, aber wie können Sie für einen Hammerschlag diese horrende Summe verlangen?“

Der Seemann nimmt das Blatt Papier, schreibt noch etwas darauf und gibt es dem Kapitän zurück. Jetzt ist zu lesen: „Mit Hammer auf Motor schlagen – 5 EUR. Die genaue Stelle am Motor kennen, auf die gehauen werden muss – 9.995 EUR.“


Ein Schweizer bucht eine Weltreise auf einem Luxusliner.

„Da musst du aber Vorsorge treffen!“ sagt sein Freund.“ Auf einem Schiff kann es dir schlecht werden und da sind auch viele willige Frauen. Da musst du dich schützen“, ergänzt er.

Also geht unser Eidgenosse in eine Apotheke.

„Ich hätte gern 90 Verhüterli“. Er denkt bei 30 Tagen Schiffsreise werden drei Stück pro Tag gerade recht sein, er weiss ja, nicht wie die Frauen dort so sind.

Der Apotheker, die Kondome auf den Tisch legend: „Darf es denn noch etwas sein?“

„Jawohl, ich brauche noch 90 Tabletten gegen Unwohlsein“ erwidert der Schweizer.

Nachdem der Apotheker die Beträge in die Kasse getippt hat, fragt er ihn leise: „Sagen sie mal, warum machen sie es denn so oft, wenn ihnen immer so schlecht davon wird“.