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Sonntags/Weihnachtswitze: Natürlich zu Weihnachten

© Matthias Enter – Fotolia.com

Nachdem ich dann den Wochenspiegel für die 51. KW vom Sonntag auf den heutigen 2. Weihnachtstag verschoben habe, tue ich das mit dem Sonntagswitz, der ja eigentlich am 24.12. hätte erscheinen müssen, auch. Und es bieten sich natürlich – nur – Weihnachtswitze an. Ich hoffe, dass ich die noch nicht hatte:

Jingle Bells, Jingle Bells, Schlitten fahren im Schnee….

Die Abgaswerte stimmen aber nicht, der Schlitten ist von VW,


Zwei Blondinen sind im Wald und suchen nach dem passenden Weihnachtsbaum.

Nach etwa zwei Stunden sagt die eine: „Komm, wir nehmen einfach eine Tanne ohne Weihnachtskugeln.“


Tochter: “Mami, Mami, ich will zu Weihnachten ein schönes Pony mit einer Schleife.”

Mutter: “Ok, dann gehen wir zu Heiligabend zum Friseur.”


Ein Mann sitzt in einer Kneipe und streichelt ein kleines weißes Pferd, das auf seinem Schoß sitzt.

Fragt ihn der Wirt:„Woher hast du das Pferd?“

Sagt der Mann: ” Draußen vor deiner Kneipe ist eine Fee, die erfüllt dir einen Wunsch.”

Der Wirt geht raus, tatsächlich steht da eine Fee.

Kommt der Wirt zurück in die Kneipe. Unterm Arm trägt er 2 Melonen und viele kleine Ferkel stehen um ihn herum. Sagt der Wirt: “Du hättest mir ruhig sagen können, das die Fee schwerhörig ist! Ich hab mir 2 Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!” 

Sagt der Gast: ” Ja glaubst du, ich hab mir einen 30 cm großen Schimmel gewünscht?


Und auch hier: Ausnahmsweise ein anderes Bild.

Abgelegt unter Sonntagswitz.

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Ein Kommentar

  1. justizfreund schreibt:

    Es gibt ja wenig Feedback hier. Am besten gefällt mir der letzte Witz.
    Ich habe mich über Weinachten mit einem realen Witz beschäftigt. Aber eigentlich mehr mit der Person, die den realen Witz verursacht hat:
    http://www.justizfreund.de/aquapol/patentschrifta50304_2015.pdf



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