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Sonntagswitz: Studenten und Prüfung

© Teamarbeit – Fotolia.com

Es ist Sonntagswitzzeit. Und heute habe ich dann mal nach Studentenwitzen gesucht. Und ich bin fündig geworden auf der Seite der Fachschaft Ingeniuerwissenschaften der Universität Halle, von der ich die nachfolgenden Witze entnommen habe. Ich bin mir sicher, es wird zumindest einen Kommentar meiner „Lieblingskommentatorin“ geben. Ich werde des mit Fassung tragen.

Da sind dann also:

Mündliche Prüfung an der Universität Wien.
Nach der Prüfung erklärt der Professor der sehr gut gebauten Studentin im außerordentlich knappen Mini: „Meine Dame, wir sehen uns in sechs Wochen wieder. Sie haben mich zwar erregt, aber leider nicht befriedigt “

(Prof. Kraus, Medizin-Anatomie, 1983).


Professor zur Hochschwangeren während des mündlichen Examens: „Jetzt sind sie schon zu zweit hier und haben dennoch keine Ahnung …“

(Rechtswissenschaften, Uni Köln)


„Ihre Argumente sind so schwammig wie Ihr Busen.“

(Jura, Professor zu einer Studentin, Uni Bochum)


Der Anatomieprofessor will der Studentin helfen: „Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?“
Sie wird rot und stottert: „Der …, das …“
„Falsch, die Pupille“, entgegnet der Professor.
„Und Ihnen, gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen …“

(Universität Wien, Prof. Kraus, Medizin-Anatomie)


und einen habe ich noch, der zu meiner Studienzeit – also Anfang der 70-iger Jahre des 20. Jahrhunderts 🙂 – erzählt wurde:

Die Juraprüfung läuft für den Kandidaten nicht so gut.
Der Professor sagt zu dem Kandidaten: „Schauen Sie mal nach draußen. Was sehen Sie da?“
Der Kandidat: „Bäume“.
Professor: „Und was haben die Bäume?“
Kandidat: „Blätter.“
Professor: „Wenigstens das ist richtig. Und wenn die Bäume keine Blätter mehr haben, dürfen Sie wiederkommen und es noch mal versuchen.“


 

Abgelegt unter Sonntagswitz.

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6 Kommentare

  1. Kriegsreporter schreibt:

    Der letzte Witz ist kein Witz sondern Realität: Prof. Dr. Blei, FU Berlin, ich habe ihn zur Genüge kennengelernt. ´“Günther Geil und Bettina Bums gehen durch den Park … “ Originalton, es ging um Beihilfe zur Vergewaltigung, so was konnte sich nur Blei ausdenken.

  2. Detlef Burhoff schreibt:

    Das machen Sie mal heute 🙂

  3. Katharina schreibt:

    Nein, diese „Witze“ (?) sind vom feministischen Standpunkt aus nicht zu beanstanden, da ihr Effekt beim Leser sich auf das Fremdschämen für den Erzähler beschränkt.

  4. Detlef Burhoff schreibt:

    Schön, dass Sie sich noch melden. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht und befürchtet, dass Sie krank sind. Und dann gleich keine Beanstandung, na nicht direkt. Indirekt schon. Wie wäre es denn mit einfach mal Mund halten?

  5. meine5cent schreibt:

    Da die Witze von der Seite einer Ingenieursfachschaft stammen ist ihr Themenschwerpunkt kaum verwunderlich. Wie heißt es doch so schön:
    „Holzfällerhemd und Samenstau – ich studier‘ Maschinenbau“

  6. Dr.Marc Mewes schreibt:

    Korrekturassispruch:

    Ihre Arbeit ist eine derartige Aneinanderreihung von abstrusem Unsinn, dass es für den Korrektor teilweise nur schwer nachvollziehbar ist, was sie eigentlich prüfen wollen. Sie beherrschen in keinster Weise den Gutachtenstil, die wissenschaftliche Leistung ist indiskutabel und die von Ihnen geprüften Delikte sind durchweg fehlerhaft aufgebaut. Sie übersehen sämtliche fallrelevanten Probleme, wobei es schwer fällt, alle Lücken aufzuzählen, da sie ja keines angesprochen haben. Ich rate Ihnen daher dringenst, sich die Grundstrukturen des Strafrechts zu verinnerlichen und beim nächsten mal mit etwas mehr Elan an die Sache zu gehen. Zu Lösung der Aufgabe vergleiche Besprechung. Insgesamt eine Arbeit, die nur eine Bewertung mit ungenügend – 0 Punkte – zulässt.



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