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Wochenspiegel für die 1. KW., das war Silvesternacht in Köln, sichere Emails, Kopien/Scans und Neues in 2016

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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Die erste Woche des neuen Jahres war in der Tagespresse bestimmt von den Vorfällen in der Silvesternacht 2015 in Köln, die haben die Berichterstattung weitgehend bestimmt. Die Thematik hat auch Blogs beschäftigt, aber nicht nur, so dass ich auch über andere Themen berichten kann. Nämlich über:

  1. Silvester 2015 in Köln – und die Folgen – mit, : Die öffentliche Debatte über die Übergriffe in Köln ist verstörend, und: Ich will fucken, oder: Das Menetekel der Silvesternacht, oder: Libyscher Knast: Vielleicht gar nicht so übel, oder: Differenzierung ist Zivilisation, oder:
  2. Gehe nicht über Los, begib‘ dich direkt ins Gefängnis ,
  3. OLG Naumburg: Sturz auf Gehweg mit 4,3 cm Niveauunterschied, Straßenbaulastträger haf­tet – so etwas Ähnliches gab es schon mal vom OLG Hamm zum Jogger…..,
  4. Ermittlungsverfahren wegen des Kaufs von gebrauchter Software oder Productkeys,
  5. Wann sind E-Mails „sicher“?,
  6. und dann nochmals die Sache mit den Kopien/Scans, mit: Kopie ja, Scan nein, dazu dann auch meine Beiträge: Erstattung des Ausdrucks von Scans – auch nicht bei einer fast 80-jährigen Mandantin…., und: Ausdruck der digitalen Akte – nein, eine Dokumentenpauschale gibt es nicht…. sowie: Dokumentenpauschale für das Einscannen von Unterlagen – gibt es beim KG nicht und: Erstattung von Scans, oder: „die Entscheidungsbegründung des KG vermag jedoch aus fachlicher Sicht nicht zu überzeugen“
  7. aus gegebenem Anlass: Können Wertgutscheine verjähren oder gibt es Geld zurück?,
  8. Kein Zueigenmachen durch Teilen von Beiträgen auf Facebook! – Gefahr für die Kommunikationskultur im Netz?,
  9. und dann noch – etwas verspätet: Gesetzesänderungen – Neue Gesetze ab 2016, 
  10. und dazu passt noch: Neue Düsseldorfer Tabelle fürr das Jahr 2016.

Und: Vorsichtshalber und zur Klarstellung weise ich darauf hin, dass die Auswahl und „Rangfolge“ bei Nr. 1 „Silvester in Köln“ nichts mit meiner persönlichen Einstellung zu den Geschehnissen zu tun hat.

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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Ein Kommentar

  1. RA Berlin schreibt:

    Es stimmt mich traurig, wenn ein solch brillianter Kollege wie Stadler bei der Kommentierung der Vorgänge der Silvesternacht, die zwischenzeitlich hinlänglich bekannt sein dürften, Zuflucht zur Rassismuskeule nehmen muss. Festzuhalten bleibt doch wohl, dass solcherart Verhalten zum einen nirgendwo auf der Welt zum akzeptierten sozialen Verhalten gehört und in mitteleuropäischen Breiten schon gleich gar nicht auftritt. Man frage aber Frauen aus Ägypten, ob die Vorgänge am Tahrir-Platz 2012 Einzelfälle waren und sind. Dass das Narrativ vom „Flüchtling“ oder Migranten als neuem Messias gewisser Kreise, um die schuldbeladenen Deutschen zu erlösen, unbedingt, und sei es um den Preis von Lüge und Desinformation, zu erhalten ist, beweisen die Umfänge des Verschweigens in öffentlich-rechtlichem Fernsehen wie der Qualitätspresse und der höheren Polizeikreise. Es hätte beinahe wieder funktioniert, wenn nicht durch die sozialen Medien Berichte der Vorkommnisse die Runde gemacht hätten und in deren Folge mutige Polizisten die wahren Berichte durchgestochen hätten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, warum facebook und Co. eine Art Vorzensur auferlegt werden soll.
    Fast schon zum Amüsement regen daher die Versuche feministischer Gruppen an, das alljährliche Oktoberfest zu ähnlichem Akt der männlichen Gewalt, selbstverständlich ausschließlich durch Deutsche begangen, zu stilisieren. Es werden Zahlen behauptet, die nirgends eine Grundlage haben, um die Vorgänge der Silvesternacht relativieren zu können. Auf einmal sind alle Frauen verdächtig, die Taten nicht schwerwiegend oder gleich gar nicht nachweisbar, während sonst der – weiße – Mann auf Zuruf Krimineller ist.
    Wenn Kollege Hänsch unter Berufung asgerechnet auf Herrn Lobo dafür plädiert, auch dem „zehnten Arschloch“ unbefangen zu begegnen, mag er gern seine Frau oder Freundin allein durch gewisse Viertel von Düsseldorf und anderer Städte schicken und deren nachfolgende Toleranz mitteilen. Schön zu beobachten ist jedenfalls, dass er sich im nächsten Satz über Umsatzeinbußen eines Mandanten beschwert, die ihren Grund allein im Sitz des Mandanten haben sollen. Verdeutlicht heißt das doch wohl – wenn das so stimmt – , Kunden mit der richtigen Gesinnung kaufen nicht in der Nazistadt Dresden. Soviel zur gelebten Differenzierung auf dieser Seite.
    Will heißen, Abstrahierung und Verallgemeinerung sind Grundbestandteile menschlichen Verhaltens. Das macht jeder, immer und ständig. Und in gewissen Bereichen ist das sogar notwendig und geboten. Dazu gehört auch der Schutz der Gesellschaft vor denjenigen, die ihre Grundlagen nicht akzeptieren.



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