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Sonntagswitz: Mal wieder zu Juristen…..

© Teamarbeit - Fotolia.com

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Ich war in der vergangenen Woche in Bremen. Damit stünden an sich „Bremen-Witze“ an, aber dazu habe ich so richtig nichts gefunden, also müssen mal wieder die Juristen herhalten. Und das sind dann – kann sein, dass ich den ein oder anderen schon mal hatte; dann bitte ich um Nachsicht (entnommen bei Prof. Dr. iur. Joachim Loeffler) :

Ein frommes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben endete. Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein, und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergingen danach fast ein hundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen ließ. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut. Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe.
Etwa dreißig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchten Petrus auf und sagten: „Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?
„Nehmt ihr mich auf den Arm?“ antwortete Petrus. „Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir aber niemals gelingen, einen Anwalt hierher zu bekommen!


Der Richter zum Angeklagten: „Sie beleidigen die Würde des Gerichts! Weshalb erscheinen Sie in Frauenkleidern?“
Sagt der Angeklagte: „Sie sagten doch, in Sachen meiner Frau!“


Der Amtsrichter stolpert und und fällt über die Schwelle in den Sitzungssaal.
Sagt der Staatsanwalt:
„Bleib nur liegen, das Landgericht hebt Dich schon wieder auf.“


und dann war da noch der angehende Referendar,

der beim Examen gefragt wurde: „Was ist die Strafe für Bigamie?“
Erwidert der: „Zwei Schwiegermütter…“

Abgelegt unter Sonntagswitz.

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3 Kommentare

  1. Dr.Marc Mewes schreibt:

    Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett. Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er einen Pfarrer, einen Arzt und seinen Anwalt zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000,- Euro und lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen. Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen jeder einen Briefumschlag hinein. Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus: „Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- Euro in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- Euro habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen.“ Darauf sagt der Arzt: „Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- Euro ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- Euro abgezweigt.“ Der Anwalt erwidert: „Meine Herren, ich bin erschüttert! Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt.“

  2. RA Ullrich schreibt:

    Der Witz über Heirat und Scheidung im Himmel krankt ein wenig daran, dass Petrus nach christlicher Überlieferung erster Bischof von Rom und damit natürlich auch selbst Priester war, die Trauung hätte also eigentlich kein Problem sein müssen 🙂

  3. Anno Nüm schreibt:

    Der war doch schon längst pensioniert.



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