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Wochenspiegel für die 37. KW., das war die Handakte, die Dashcam, die Strafbarkeit des Admin-C und das Gedächtnis

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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In der vergangenen Woche war ich ein paar Tage unterwegs. Dann ist die Erstellung des „Wochenspiegels“ für mich immer auch eine gute Kontrolle, ob ich am Smartphone keine wichtige Nachricht verpasst habe. Habe ich nicht 🙂 . Und hier berichte ich dann heute über:

  1. Falsche Verdächtigung durch den Angeklagten,
  2. Die „Handakte“ gehört dem Mandanten,
  3. aus dem Kostenrecht: Sparen, koste es was es wolle,
  4. OLG Frankfurt: Motorradfahren im Pulk kann zu Haftungsausschluß bei Verkehrsunfall führen,
  5. Euro­päi­scher Gerichts­hof für Men­schen­rechte: Keine Beden­ken gegen Dashcam-Videos vor Gericht?,
  6. Ist La­ger­wa­re gleich Neu­wa­re?,
  7. Justizminister: Urteile von obersten Bundesgerichten sollen ins Fernsehen,
  8. KG: Auch bei Anord­nung einer iso­lier­ten Sperre kann ein recht­li­cher Hin­weis erfor­der­lich sein,
  9. LG Gießen: Strafbarkeit des Admin-C für pornografische Domain-Inhalte,
  10. und dann war da noch: Ein Interview, das im Gedächtnis bleibt.

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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Ein Kommentar

  1. Miraculix schreibt:

    Die Strafbarkeit der falschen Verdächtigung durch einen Beschuldigten hebelt mal wieder Angeln aus. Wenn das kein zulässiges Verteidigungsverhalten ist können wir uns Gerichte auch gleich sparen und Judges auf die Strasse schicken.



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