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Gutes Wetter bei Kachelmann: 635.000 € für Springer-Berichterstattung

© fotomek - Fotolia.com

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Es ist doch schön, wenn man Blogleser hat, die sich um den Bloginhalt mit kümmern, sei es durch die Einsendung von Entscheidungen, sei es durch Hinweise auf interessante Meldungen o.Ä. Und so erreicht mich gerade der Hinweis auf die Spon-Nachricht „Rekord-Schmerzensgeld: Springer muss Kachelmann mit 635.000 Euro entschädigen“ So hat gerade wohl das LG Köln entschieden. Da heißt es: Es ist die höchste Entschädigungssumme, die jemals in einem solchen Verfahren zugesprochen wurde: Wegen seiner Berichterstattung zum Kachelmann-Prozess muss Springer dem Wettermoderator 635.000 Euro zahlen. Weiterlesen dann hier. Na, das sorgt sich für gutes Wetter im Hause Kachelmann.

Schnell bloggen, hatte der Kollege geschrieben. Erledigt 🙂 .

Abgelegt unter Entscheidung, Zivilrecht.

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3 Kommentare

  1. Jean-Marc Chastenier schreibt:

    Ich begrüße die Entscheidung des LG Köln und finde die Summe mehr als gerechtfertigt . 🙂

  2. Miraculix schreibt:

    Und was zahlt Frau Schwarzer?

  3. Det Mert schreibt:

    Ich frage mich schon, ob er diese Summe auch erhalten hätte, wenn man ihm die Vergewaltigung nachgewiesen hätte. Eigentlich kann die Höhe des Schmerzensgelds ja nicht davon abhängen, faktisch ist es jedoch so wie die Entscheidung Magnus Gäfgen zeigt…



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