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Sonntagswitz: Ich bin in Bayern, also…….

┬ę Teamarbeit - Fotolia.com

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Ich bin seit Donnerstag in Bayern. Erst in M├╝nchen referieren und dann in Augsburg nach dem Rechten sehen ­čÖé ). Da bieten sich mal (wieder) Bayernwitze an (es m├╝ssen┬á ja nicht immer nur die armen Ostfriesen leiden). Also auf geht┬┤s:

Der Loisl kommt nach einer durchzechten Nacht heim.
Seine Frau liegt im Bett und heult: „Wo bist┬┤n nur bliem? I hob d┬┤ ganze Nacht kei Aug zugetan.“

Loisl schaut sie vorwurfsvoll an: „Moanst i?“


J├╝rgen Klinsmann kommt in den Himmel.
Gott zu Klinsmann: „In Anbetracht Ihrer gro├čen Verdienste um den FC Bayern kriegen Sie hier Ihr eigenes H├Ąuschen. Und glauben Sie mir, das kriegt hier nicht jeder!“
Gott nimmt Klinsmann an die Hand und f├╝hrt ihn vor einen kleinen Flachdachbungalow. Eine kleine FC-Bayern-Fahne weht im Vorg├Ąrtchen.
Klinsmann denkt sich: „Nett“, dreht sich um … und traut seinen Augen nicht.
Auf der n├Ąchsten Wolke ├╝ber ihm steht eine riesige Villa. Sie ist rot wei├č gestrichen und ├╝ber und ├╝ber mit FC-Symbolen, -Graffiti, -Fahnen und Transparenten ├╝bers├Ąt, gro├če FC-Wappen aus Marmor zieren den Garten. Aus riesigen Lautsprechern dr├Âhnt die FC Hymne zu ihm herab. In FC Trikots gewandetes Hauspersonal erf├╝llt alle W├╝nsche.
Klinsmann ist schwer br├╝skiert: „Was ist das denn? Wem geh├Ârt denn der Palast da?“
Gott dreht sich um und schaut Klinsmann tief in die Augen: „Mein Sohn, das ist MEINS!“


Ein junges preu├čisches M├Ądchen ist mit ihreren Eltern auf ein bayrisches Volksfest gegangen.
Das M├Ądchen tanzt nach einer weile sehr intensiv mit einem jungen Mann.
In der Pause fragt ihre Mutter die Tochter dann:
„Was ist das f├╝r ein Mann, mit dem du da die ganze Zeit tanzt?“
„Das ist ein Italiener!“ sagte das M├Ądchen
„Woher wei├čt du das denn bitte?“ fragte die Mutter erstaunt
„Na“, er sagt immer: „Di leg i a no um !


und dann war da noch:

Ein Bayer und ein Preu├če sitzen in der Kneipe.
Stupft der Preu├če den Bayern an und sagt: „Dua, die preu├čische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab.“
Der Bayer reagiert nicht.
Darauf der Preu├če energischer: „Dua, die preu├čische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab.“
Da mustert der Bayer den Preu├čen und verdreht die Augen: „Pass blo├č auf bald bisch am Arsch gscheiter wie im Kopf.“

 

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2 Kommentare

  1. hutti schreibt:

    Als die Bayern gegen die Ostrfriesen Fussball spielten, ist ein Zug vorbei gefahren und hat gepfeifft. Die Ostfriesen dachten das Spiel ist zu Ende und gingen nach Hause.

    Eine halbe Stunde sp├Ąter viel das erste Tor f├╝r die Bayern.

  2. WestbayernKB schreibt:

    „Di leg i a no um“ ist so kaum bei einem Bayern vorstellbar und h├Ârt sich in meinen Ohren kaum Italienisch an…

    Nach meiner (uralten) Erinnerung heisst es eher „Di Bac i A No“ („Dich pack ich auch noch“)



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