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Wochenspiegel für die 13. KW., das war Flug U 9525 und seine Folgen, Pflichtverteidigung und MiLoG für Referendare..

© Aleksandar Jocic - Fotolia.com

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In der vergangenen Woche war beherrschendes Thema in den Medien der Absturz des German Wings Flug von Barcelona nach Düsseldorf, der uns sicherlich noch länger beschäftigen wird. Das Thema hat dann auch einige Blogs bewegt. Wir berichten (daher) über:

  1. Flug4 U 9525 Flugzeugabsturz: Todesermittlungsverfahren durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Germanwings-Flug 4U9525 und das Rätsel darum, was passiert sein könnte,  und Flugzeugabsturz: Todesermittlungsverfahren durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf
  2. und über die Folgen mit: Co-Pilot – GermanWings 4U9525 – die Hetze geht los,  Bildzeitung bringt Unschuldsvermutung zum Absturz, Der mediale Umgang mit dem Germanwingspiloten -Ein ZwischenrufAbsturz der Germanwings-Maschine – Welche Ansprüche haben die Angehörigen?
  3. Das Strafbefehlsverfahren – Gerichte auf Autopilot?
  4. Kür und Pflicht vor Gericht und Zehn Thesen zur Pflichtverteidigung,
  5. Detektivkosten sind zu erstatten wenn sie notwendig waren,
  6. Dürfen Messgerätehersteller die Herausgabe von Beweismitteln verweigern?,
  7. Verkehrsunfall: OLG Frankfurt sieht es als fahrlässig an, keinen Anwalt einzuschalten,
  8. Rechtfertigt die Glaubens- und Gewissensfreiheit eine Sachbeschädigung?
  9. und dann noch: Was kostet das Jurastudium?,
  10. dazu dann noch die Frage: Unterfallen Rechtsreferendare dem Mindestlohngesetz?

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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