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Wochenspiegel für die 37. KW, das war Pistorius, WhatsApp, Selbstanzeige und die „öffentliche Vergewaltigung“

entnommen wikimedia.org Urheber Tropenmuseum

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Die 37. Woche endet heute in Münster mit dem 13. Münster Marathon. Das ist doch mal eine Leistung, mehr als 42 km an einem Stück zu laufen. Alle Achtung. Die vergangene Woche hatte dann aber in den Blogs m.E. kein „Marathon-Thema“ , nun ja, vielleicht das Ende des Pistorius-Verfahrens in Südafrika, das kam ja nur langsam und etappenweise. Wir berichten über:

  1. das Pistorius-Verfahren, über das man u.a. hier nachlesen kann,

  2. Sieben Todesurteile nach einer Gruppenvergewaltigung,

  3. Freiheitsstrafe für “Schwarzfahren” – nun irgendwann geht es nicht mehr anders,

  4. den rechtsprechungsresistenten Amtsrichter,

  5. Jammernde WhatsApp-Nutzer – tja, das sind die Geister, die man rief,

  6. den BGH und den Rechtspfleger oder die Frage: Bekommt man die Einarbeitung bezahlt,

  7. deutsche Stars, die sich gegen eine Vereinnahmung durch die NPD wehren, gut so,

  8. „Selbstanzeige neu“ ab 01.10.2014, vgl. dazu auch: Die „Klippen“ des neuen Selbstanzeigerechts,

  9. das Öffentlichkeitsinteresse bei Vergewaltigung,

  10. und dann war da noch der Mann, der die Scheidung einreichte, weil die Frau zu viel Sex wollte.

 

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