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Sonntagswitz: Juristen und alles, was damit zu tun hat

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Als Sonntagswitz heute mal wieder etwas aus der Sammlung: Juristen und alles, was damit zu tun hat:

„Richter: “ Ich verurteile Sie hiermit zu 2.000 DM Geldstrafe, weil Sie unseren Herrn Minister als einen ausgesprochenen Idioten beschimpften. Wollen Sie noch
etwas hinzufügen?“
„Im Prinzip schon, aber dafür reicht mein Geld nicht mehr.“

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Richter: Soso, Sie behaupten also, mit Ihrem Auto nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten zu haben. Wie wollen Sie das denn beweisen?“
Betroffener: „Das kann ich sehr wohl beweisen,
Herr Richter: Ich befand mich gerade auf dem Weg zu meiner Schwiegermutter!“

Anmerkung: Interessanter Einlassungsversuch: Und: Ich brauche keinen Kommentar, der dahin geht, dass der Betroffene gar nichts beweisen muss.

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Zwei Mütter unterhalten sich über ihre jugendlichen Sprösslinge:
„Was will ihr Sohn den später einmal werden?“
„Rechtsanwalt.
Er streitet gerne, mischt sich ständig in anderer Leute Angelegenheiten und weiß immer alles besser. Da habe ich ihm geraten, er soll sich das bezahlen lassen.“

Anmerkung: Bei den Voraussetzungen, ginge auch „Richter“. 🙂

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„Weshalb sitzen Sie?“ fragte der Gefaengnisarzt.
Der Neuangekommene zuckte die
Achseln: „Manoever der Konkurrenz.“
„Wieso denn Konkurrenz?“ wollte der
Arzt wissen.
„Ja“, erklärte der Gefangene, „ich habe dieselben
Fünfzig-Euro-Scheine angefertigt wie der Staat!“

Abgelegt unter Sonntagswitz.

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2 Kommentare

  1. Dr Marc Mewes schreibt:

    Ein Hindu, ein Moslem und ein Rechtsanwalt geraten abseits jeder Zivilisation in ein Unwetter. Ein naher Hof könnte ihnen Unterschlupf bieten. Der Hausherr meint: „Natürlich werde ich helfen. Da aber nur zwei Betten frei sind, muss einer von Euch im Stall übernachten.“ Der Hindu opfert sich, kommt aber nach zehn Minuten ins Haus und sagt: „Im Stall steht eine Kuh. Meine Religion verbietet mir aus Ehrerbietung, diese in ihrer Nachtruhe zu stören.“ Daraufhin geht der Moslem in den Stall, kommt aber ebenfalls nach zehn Minuten zurück: „Im Stall ist ein Schwein. Meine Religion erachtet Schweine als schmutzige Tiere. Also kann ich nicht im Stall übernachten.“ „Gut.“ Meint der Rechtsanwalt „Dann werde ich eben im Stall schlafen.“ Nach zehn Minuten stehen die Kuh und das Schwein vor dem Haus…

  2. Dr Marc Mewes schreibt:

    Ein Mädchen geht am Strand spazieren, als sie plötzlich eine Stimme hört: „Hey, küß mich! Ich bin ein verzauberter Anwalt und wenn du mich küßt, werde ich mich in einen Anwalt zurückverwandeln!“ Das Mädchen schaut in die Richtung, aus der die Stimme kam und sieht einen Frosch. Sie nimmt den Frosch und packt ihn in ihre Handtasche. Am Abend zeigt sie den Frosch einer Freundin. Der Frosch sagt wieder: „Los, küß mich! Du wirst es nicht bereuen!“ Das Mädchen packt ihn jedoch zurück in die Tasche. Als sie den Frosch einer weiteren Freundin zeigt, tönt dieser wiederum: „Warum küßt du mich nicht? Ich werde dich reich machen!“ Aber das Mädchen tut ihn zurück in ihre Handtasche. Während sie den Frosch einer dritten Freundin zeigt, ruft dieser schon sehr ärgerlich: „Vielleicht verstehst du mich nicht richtig, ich sagte, ich bin ein verzauberter Anwalt und wenn du mich küßt, mache ich dich reich!!!“ Darauf antwortet das Mädchen: „Warum sollte ich? Ein Anwalt ist nichts wert. Es gibt so viele davon. Aber ein sprechender Frosch ist einfach irre!“



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