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Sonntagswitz: Aus Spanien zu Spanien

© Teamarbeit – Fotolia.com

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Noch immer in Spanien/Barcelona, was liegt da nÀher als Witze zu Spanien/spanisch zu bringen. Also:

Wie nennt man einen Spanier ohne Auto?
Antwort: Carlos! 🙂

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Ein Spanier ist zu Besuch in MĂŒnchen. Bei einem Stadtbummel kommt er an einem brennenden Haus vorbei. Aus einem Fenster im siebten Stock schreit eine Frau um Hilfe. Der Spanier lĂ€uft direkt unter das Fenster, zieht seine Jacke aus und deutet der Frau an, sie solle springen. Sie tut es, ohne lange zu zögern. Als sie schon knapp ĂŒber ihn ist, zieht er die Jacke zur Seite und juchzt leidenschaftlich: OLE!“

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Sitzt ein Mann in Spanien in einem Restaurant und schaut seinem GegenĂŒber auf den Teller, der mit etwas sehr Großem bedeckt ist.
Er fragt dann nach einiger Zeit: „Was haben Sie da eigentlich auf dem Teller?“
Antwortet der Spanier: „Das sind Stierhoden. Eine Delikatesse!“
Nach einem kurzen GesprĂ€ch arrangiert der Spanier, dass der Mann nach dem nĂ€chsten Stierkampf auch einmal die Hoden bekommt. Als es soweit ist, kommt der Kellner mit einem großen Teller, auf dem jedoch nur zwei kleine Hoden liegen.
Da fragt der Mann den Kellner: „Was soll das denn? Warum sind die Hoden denn so klein?“
Antwortet der Kellner: „Dieses Mal hat der Stier gewonnen!“

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Ein Spanischlehrer erklĂ€rte seiner Klasse dass im Spanischen, anders als im Englischen, die Nomen entweder mĂ€nnlich oder weiblich sind. „House“ zum Beispiel, ist weiblich: „la casa“. „Bleistift“ wiederum ist mĂ€nnlich: „el lapiz.“Ein Student fragte, „Welchen Genus hat Computer?“ Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und MĂ€nner und beauftragte sie, selber zu ĂŒberlegen, ob „computer“ mĂ€nnlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier GrĂŒnde nennen, die ihre Ansicht unterstĂŒtzte.Die MĂ€nnergruppe entschied „computer“ sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein („la computadora“), weil:
1. Niemand außer dem „Erfinder“ versteht die innere Logik;
2. Die ursprĂŒngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen Computern zu verstĂ€ndigen, ist fĂŒr niemanden sonst zu verstehen;
3. Auch die klitzekleinsten Fehler werden im LangzeitgedĂ€chtnis gespeichert und fĂŒr spĂ€teren „Gebrauch“ aufgehoben.
4. Sobald du dich zu einer /m Computer „bekannt“ hast, stellst du fest, dass du mindestens die HĂ€lfte deines Gehalts fĂŒr Zubehör ausgeben musst.

(Jetzt wird es noch besser…!!!)

Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer mĂ€nnlich sein sollte („el computador“), weil:
1. Um ĂŒberhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer „anmachen“;
2. Sie haben eine Menge „auf dem Kasten“, aber können trotzdem nicht selber denken;
3. Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die HÀlfte der Zeit sind sie das Problem.
4. Sobald du dich fĂŒr einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du,wenn du nur etwas lĂ€nger gewartet hĂ€ttest, ein besseres Modell hĂ€ttest bekommen können.

Die Frauen gewannen …, oder?

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Ein Kommentar

  1. Andy schreibt:

    Der letzte Witzt ist ja mal der wahnsinn 😀 Habt ihr auch Sonntagswitze ĂŒber Italien 🙂 ?



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