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Wochenspiegel für die 35. KW – das waren „erschossene“ Waschmaschinen, unliebsame Anwaltskollegen und schöne Brüste

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Spitzfindige Kunden und Autofahrer waren in dieser Woche besonders beliebt. Bewegt hat die Leser zudem der Tod eines Praktikanten und Post aus dem Kollegenkreis. Wir berichten also über:

  1. 1.Nachlese zu Mollath: Das Gutachten, vgl. dazu auch hier,
  2. dazu passt: 6 Jahre anstatt 4 Monate für eine Körperverletzung – einer von wohl etlichen „unbekannten Mollaths“,
  3. Ordentlich ins Aus geschossen hat sich ein bekannter Elektrogroßmarkt mit einer – so wohl nicht geplanten – Werbeaktion: Eigentor für Media Markt. Oder: Der Kunde ist nicht blöd!,
  4.  Die lieben Kollegen: Auch Post von Kollege „Lügner und Betrüger“ muss der Anwalt annehmen,
  5. ein wenig zum Ermitlungsverfahren, zur Durchsuchung, und zwar zur Nachtzeit, oder zum „Wimmelkästchen„,
  6. Sie haben schöne Brüste…“ reicht nicht automatisch für eine fristlose Kündigung,
  7. Hohe Strafen im Krefelder Drogenprozess. Trotzdem kann man mit dem Ergebnis zufrieden sein.,
  8. (Be)trügt der Gut(e)schein? Unterschlagung und Computerbetrug durch Einlösen eines irrtümlich zugesandten Online-Gutscheins?,
  9. Höllenengel hinter Gitter: Oh Omertà – der reuige Rocker,
  10. und zuletzt: Tod eines Praktikanten.

 

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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