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Wochenspiegel für die 31 KW., das war Schampus in Muc, das NSU-Verfahren, der Fall Mollath und der Raubkopierer

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Die 31. KW. hat außer der Hitze – hitzefrei wäre nicht schlecht gewesen – dann doch das ein oder andere Thema gebracht, über das man berichten kann, und zwar über:

  1. natürlich NSU, obwohl hier deutlich zu merken ist, dass das Interesse am eigentlichen Verfahren nachgelassen hat, aber es gab: Mittäterschaft oder Beihilfe im Fall Zschäpe – Was meint Prof. Roxin? , oder: Ermittlungsverfahren gegen Beate Zschäpe wegen Mordversuchs in Erfurt eingestellt,
  2. das Randgeschehen zum NSU-Verfahren hat mehr interessiert, wie Solche Leute zu verteidigen gehört sich nicht, Zschäpe-Anwälte: Schampus als Privatsache, oder Das Killermandat, oder: Ungehörig: Pflichtverteidiger nächtigen im Luxushotel, nun: Nicht „ungehörig“, aber vielleicht doch ein wenig „ungeschickt“,
  3. Sind die Wiederaufnahmeanträge im Fall Mollath unzulässig? Der Beschluss des LG Regensburg in der Detail-Kritik„,
  4. die Einstellung des Verfahrens gegen den Kollegen Pohlen mich wegen verbotener Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen ,
  5. das Verfahren gegen U. Hoeneß,
  6. das Reichenstrafrecht,
  7. (K)ein Rauchverbot für Mieter, oder: Schluss mit dem Rauchen in Mietwohnungen – Anmerkungen eines Nichtrauchers,
  8. den Raubkopierer im Kino,
  9. die Vernehmung eines Beschuldigten im Ermittlungsverfahren,
  10. und dann war da noch das, was Juristen erheiterte.

 

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