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Post vom Geheimdienst?

Vor einigen Tagen rauschte sie durch den Blätterwald, die Meldung, dass der Kollege Kompa aus Münster den britischen Geheimdienst GCHQ abgemahnt hatte. wegen der „Internet-Schnüffeleien“ (vgl. hier den Bericht aus den Westfälischen Nachrichten und hier das Posting des Kollegen unter Freitag um 12 Uhr ist das GCHQ fällig!. Nun, es hätte uns wohl überrascht, wenn der sich gemeldet hätte. So ist es nicht überraschend, wenn die „Westfälischen Nachrichten“ gestern (29.06.2013) berichten, dass der Kollege keine Post vom Geheimdienst GCHQ bekommen hat. Ich bin gespannt, wie und ob es weitergeht. Der Kollege wird sicherlich berichten :-).

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5 Kommentare

  1. Hildegard Schuster schreibt:

    Ich weiss aus meiner Ausbildung zur YPS-Spezialagentin, dass man solche Organisation nur über tote (!) Briefkästen erreicht.

  2. Rolf Schälike schreibt:

    Der Kollege wird nicht berichten. Das Ganze ist doch billiges und gefährliches Boulevard.

    Er wird genau so wenig weiter berichten, wie im Fall der „Klehr-Anlage“. Nicht ein Mal das Aktenzeichen der Berufungsverhandlung, die noch nicht stattfand, gibt der Kollege preis. Geschweige, welche anderen Fälle dieser Kollege, der sich in viele juristische Privatfehden verwickelt hat, unterstützt.

    Ernste Dinge lächerlich machen und mit falschen bzw. Scheinargumenten zu bekämpfen ist dumm, falls nicht hinterhältig und von außen bewusst oder unbewusst gesteuert.

  3. Detlef Burhoff schreibt:

    @Hildegard Schuster: Ich kann mich erinnern. Unser Sohn ist auch YPS-Spezialagent :-).
    @Rolf Schälike: Was ist daran „billig“, was ist „daran gefährlich“? Was ist „hinterhältig und von außen bewusst oder unbewusst gesteuert?“ Starke Worte.



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