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Wochenspiegel für die 19. KW., das war viel vom/zum das NSU-Verfahren, das Blitzeraustricksen und der Weltlachtag

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

In der vergangenen Woche war natürlich das beherrschende Thema der Auftakt im Münchner NSU-Verfahren. Daneben hatten andere Themen kaum eine Chance. Ich will dann aber dennoch versuchen, ein wenig von dem zu vermitteln, was es über das NSU-Verfahren hinaus gegeben hat. Wir berichten also:

  1. natürlich zunächst über das NSU-Verfahren – man kann allerdings nicht alles darstellen/aufführen -, aber hier z.B. die „Auftakthesen„, die „Nebenklageamateuere„, oder das, was andere empörend finden, über die Befangenheitsanträge, die inzwischen  beschieden sind – NSU-Verfahren: Erster Befangenheitsantrag abgelehnt – und NSU-Verfahren: Und der zweite Befangenheitsantrag wird dann auch abgelehnt, oder der Kommentar: Die Öffentlichkeit, schlechte Opferanwälte und der NSU-Prozess
  2. und über colorandi causa zum NSU-Verfahren, wie „Heer, Sturm, Stahl„, den „Anschlag auf Verteidiger„, das Aussehen von Beate Zschäpe,
  3. über das, was andere im NSU-Verfahren gemacht hätten, wie hier z.B. bei einer Durchsuchung (wirklich?),
  4. und ein wenig auch noch über Uli Hoeneß, auch hier zur Frage, ob der Aufsichtsratsvorsitz ruhen kann,
  5. über das Austricksen der Blitzer (?),
  6. ein wenig über die Mietrechtsreform, vgl. auch hier,
  7. über die Bestandsdatenauskunft,
  8. und darüber, dass Eiswein Eiswein bleiben muss,
  9. und dann war da noch die Zinsfalle des Versorgungswerkes,
  10. und ganz zum Schluss über den „Weltlachtag„.

Und – quasi außer Konkurrenz – die Rezension zu Burhoff / Kotz [Hrsg.], Handbuch für die strafrechtlichen Rechtsmittel und Rechtsbehelfe, 1. Aufl., 2013. Das war jetzt Werbung 🙂

 

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