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Wochenspiegel für die 9.KW, das war wieder der Fall Mollath, Strafe, die sich lohnen muss, und der im Knast rockende Richter

© Aleksandar Jocic – Fotolia.com

Aus der durch den Papstrücktritt sicherlich historischen 9. KW des Jahres 2013 berichten wir über die Dinge, die es sonst noch gab, nämlich über:

  1. erneut/nochmals den Fall Mollath, der jetzt vielleicht auch zum „Fall StA Augsburg“ wird, vgl. hier, hier, hier und hier,
  2. (nochmals) die StA Augsburg,
  3. die Frage, ob sich „Strafe lohnen“ muss,
  4. eine unterbrochene Hauptverhandlung (mich würde die darin ggf. liegende gebührenrechtliche  Problematik beim Pflichtverteidiger: Längenzuschlag? interessieren),
  5. die Löschung des privaten E-Mail-Accounts nach der Beendigung eines Beschädftigungsverhältnisses, vgl. auch hier,
  6. den gehbehinderten Rechtsanwalt und die Akteneinsicht durch Aktenübersendung (allerdings im finanzgerichtlichen Verfahren),
  7. den Justizbeamten, der keine Nebentätigkeitsgenehmigung für einen Waffenhandel erhalten hat,
  8. die Frage: Eigenes Strafrecht für Senioren?,
  9. dann war da noch die Wette/Umfrage, wie das BVerfG am 19.03.2013 zur Absprache entscheidet,
  10. und ganz zum Schluss ist da noch der Richter, der im Knast rockt.

Abgelegt unter Wochenspiegel.

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2 Kommentare

  1. RA Lupo schreibt:

    Zu Ziffer 4) interessiert mich auch der Längenzuschlag, ich werde dazu berichten. 😉

  2. Detlef Burhoff schreibt:

    für mehr als 8 Stunden wird es auf keinen Fall reichen….:-)



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