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Rasender Bieber

© Light Impression – Fotolia.com

Ja „rasender Bieber“, Sie haben richtig gelesen. Es muss nicht „rasender Biber“ heißen, denn es geht nicht um den „Biber“, das Nagetier, sondern um den „Bieber“, nämlich um Justin Bieber (neulich habe ich irgendwo gelesen die „Popikone und mich gefragt, wie man im Alter von 18 Jahren schon zur Popikone wird).

Auf die Überschrift bin ich vorhin in der Tagespresse gestoßen (vgl. auch hier und hier). Darunter wird über die Flucht des Popstars vor Paparazzis berichtet. Wie schnell und wie viel zu schnell er denn nun gefahren ist, ist mir nicht ganz klar. Nun ja, egal, ob 130 km/h oder 160 km/h: Zu schnell war er auf jeden Fall, denn erlaubt waren 105 km/h. Würde allerdings bei uns also nicht in jedem Fall für ein Fahrverbot reichen. Wäre dem „Bieber“ aber sicherlich auch egal. denn er könnte mit Sicherheit „einen Fahrer einstellen, um die durch das Fahrverbot entstehenden Erschwernisse abzumildern“ – um die Terminologie unserer OLG aufzugreifen. 🙂

Abgelegt unter OWi, Straßenverkehrsrecht, Verkehrsrecht.

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