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Sonntagswitz: Dämliche Diebe III

Im Moment fällt es schwer, Aufhänger für Witze zu finden. Daher greife ich noch einmal auf die „Dämlichen Diebe“ (vgl. hier) zurück:

Opfer seiner Körperfülle wurde ein Einbrecher in Texas.
Bei seinem Versuch, durch einen Luftschacht in einen Lebensmittelmarkt einzudringen, blieb er in der Röhre hängen. Dabei hatte er sich extra mit Babypuder eingepudert.
Als der Geschäftsinhaber am nächsten Morgen die Tür aufschloss, baumelte ihm ein Fuss aus der Decke entgegen. Die alarmierte Polizei brauchte eine Stunde, um den ‚verklemmten‘ Langfinger zu befreien.
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An den Tücken der Technik scheiterte ein Räuber, der sich ausgerechnet die Handtasche einer 83jährigen ausgesucht hatte, die gerade in einem Fotoautomaten Passbilder machen liess.
Der junge Mann steckte seinen Kopf gerade dann in die Kabine in Bonn, als der Automat sein erstes Bild schoss, berichtete die Polizei. Die rüstige Rentnerin konnte nicht nur ihre Handtasche retten, sondern den Beamten auch gleich ein Fahndungsfoto des Räubers in die Hand drücken.

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Seiner Schusseligkeit vermasselte einem Bankräuber in Hamburg den grossen Coup:
Auf dem Weg zum Schalter eines Geldinstitutes versuchte der 43jährige Mann nach Polizeiangaben eine Wollmütze mit Augenschlitzen über den Kopf zu ziehen, was ihm jedoch nicht auf Anhieb gelang.
Zudem verhedderte sich seine Schreckschusspistole im mitgebrachten Beutel. Da hatte er allerdings der Kassiererin schon mitgeteilt, dass dies ein Überfall sein sollte. Die Frau löste Alarm aus.
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Ein Bundeswehrsoldat überfiel mit Strumpfmaske und Uniform eine Bank.
Trotz seiner Maskierung konnte er schnell identifiziert werden: Auf seiner Uniform prangte sein Namensschild

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