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von Guttenberg-Witze

Wenn man sich so umschaut in der Presse, aber auch unter den Blogbeiträge der letzten 10 – 14 Tage: Es gibt kaum noch ein anderes Thema als „KT von und zu Guttenberg“ und seine (?) Doktorarbeit. Wir haben uns ganz bewusst aus der Diskussion heraus gehalten. Denn was soll man noch berichten, was an anderer Stelle nicht schon berichtet worden ist.

Aber in unseren sonntäglichen „Kessel Buntes“, da passt es dann doch bzw. da will ich das Thema aufgreifen. Aber nicht mit mehr oder weniger tief schürfenden Überlegungen, sondern mit „Guttenberg-Witzen“. Die sind da und da muss er durch. Hier nur eine kleine Auswahl, natürlich mit Quellenangabe :-); wer mehr will kann beim „Oefffinger Freidenker“  nachlesen.

Warum will Ursula von der Leyen nicht mehr neben Guttenberg am Kabinettstisch sitzen? Weil der immer abschreibt.

Guttenberg soll alle seine Vornamen aus der Wikipedia abgeschrieben haben.

Ein Monteur kommt ins Verteidigungsministerium. An der Pforte wird er vom wachhabenden Soldaten gefragt, was er will. “Ich soll hier den Kopierer reparieren”, sagt der Monteur. “Oh”, entgegnet der Soldat, “das geht heute nicht, der Minister ist in Afghanistan.”

So langsam fängt auch Stephanie von und zu Guttenberg an zu zweifeln: Sind wenigstens die Kinder von ihm?

Der Stern plant gerade ein neues Testimonial-Cover im 1971-Stil: „Wir haben abgeschrieben!“

Der Google-Übersetzer wird neu justiert. Gibt man auf der einen Seite “copy&paste” ein, erscheint als Übersetzung “summa cum laude”.

Heute trat Karl Theodor Guttenberg vor die Presse. Er sagte, er werde erst dann eine Erklärung abgeben, wenn er im Internet einen geeigneten Text zum Abschreiben gefunden habe.

„Wetten, dass..?“-Auftritt geplant: Guttenberg wettet, „daß sämtliche Autoren meiner Doktorarbeit in einer Stunde salutierend auf der Domplatte stehen.“

Guttenberg veröffentlicht das gleiche Dementi wie gestern.

Schlagzeile in der BILD: “Brutalstmögliche Aufklärung: Guttenberg feuert Doktorvater!”

Der Großteil des Guttenbergvermögens besteht aus Kyocera-Aktien.

Schlagzeile in der BUNTE: “Guttenberg greift hart durch – Ghostwriter vom Dienst suspendiert!”

Abgelegt unter Sonntagswitz.

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10 Kommentare

  1. ich schreibt:

    Wer ist eigentlich „wir“ – plural majestatis?

  2. Detlef Burhoff schreibt:

    wenn Sie es so sehen wollen, gerne 🙂
    gemeint ist: der/das Blog, die Mitarbeiter und ich. Reicht Ihnen das?

  3. RA Kompa schreibt:

    Geben Sie es zu, Herr Dr. Burhoff: Die Witze haben Sie abgeschrieben!

  4. Detlef Burhoff schreibt:

    ja, aber mit Quellenangabe/Fundstelle 🙂

  5. RA JM schreibt:

    … und noch einer. 😉

  6. Götz Klingmüller schreibt:

    „Arbeit schafft man nicht mit Links“ (Wahlplakat der CDU) –
    KT hat es trotzdem mal versucht.

  7. Götz Klingmüller schreibt:

    Schon gehört? KT will sich demnächst habilitieren.
    Aber wieso das denn?
    In unserer offenen Gesellschaft verdient jeder eine zweite Chance.

  8. Götz Klingmüller schreibt:

    KT wollte alleine den Himalaya besteigen.
    Und? Hat er?
    Nö, er ist von dem Vorhaben zurückgetreten.
    Aber warum denn nur?
    Na ja, er hatte doch immer wieder so Schwindelanfälle.

  9. Affenhirnsushi verlinkt diesen Beitrag on 2. März 2011

    Die letzten Guttenberg-Witze…

    Es wurde höchste Zeit, dass die Causa Guttenberg sich ihrem Ende neigt. Mehr als dem Wissen­schafts­standort Deutschland hätte sie allerdings dem Humor zugesetzt, wenn sich die Sache noch länger hingezogen hätte. Aktuell sind nur noch 27 Gutten…

  10. Dr. Marc Mewes schreibt:

    „Das Oberkommando der deutschen Streitkräfte in Afghanistan gibt bekannt: Bis auf weiteres kommen nur noch Ohnen im Kampf gegen die Taliban zum Einsatz. Aus Solidarität mit dem Verteidigungsminister lassen die Marschflugkörper ihren Dr.-Titel ebenfalls ruhen.“



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