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Sonntagswitz: Jedes Ding/jede „Einlassung“ hat zwei Seiten

Für den Sonntag habe ich folgenden Witz bei Prof. Dr. Loeffler übernommen:

Gerichtsverhandlung nach einem Unfall zwischen einem Auto und einem Reiter auf seinem Pferd, dem Kläger. Der Anwalt des Autofahrers fragt den Kläger: „Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall zu meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt?“
„Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich reite mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft – und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: „Sind sie auch verletzt?“ – Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, wie  hätten sie geantwortet?“

Abgelegt unter Sonntagswitz.

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Ein Kommentar

  1. Rundblick zum Wochenende (7) | Bella & Ratzka Rechtsanwälte verlinkt diesen Beitrag on 25. Februar 2011

    […] schließlich berichtet der Kollege Burhoff schmunzelnd hier, dass Angaben zur Sache vor Ort gelegentlich gefährlich sein […]



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