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„Mixa zurück aus Fegefeuer“

titelt die TAZ zum Vorhaben von Bischof Mixa, in Rom ein Verfahren anstrengen zu wollen – weil er nur unter Zwang zurückgetreten sei. Die Karawane zieht weiter…

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8 Kommentare

  1. Gerd schreibt:

    Herr Mixa erinnert mich irgendwie an meinen Opa. Als dieser mit Anfang 80 schon in geistiger Umnachtung weilte, beschloß er, die vor Jahren erfolgte freiwillige Abgabe seiner Fahrerlaubnis „anzufechten“, da seine treusorgende Gattin ihn wider aller Vernunft hierzu genötigt habe. Fünf Jahre und zahllose Amputationen später fühlte er sich wieder topfit für den Straßenverkehr und begehrte den unerhörten Vorgang gerichtlich zu klären.

  2. Detlef Burhoff schreibt:

    und was hat Oma gesagt/gemacht? 🙂

  3. Gerd schreibt:

    Oma hat den Sachverhalt dem zuständigen Betreuungsrichter unterbreitet. Ein Schritt, den man beim päbstlichen Gerichtshof ebenfalls erwägen sollte… 🙂

  4. Detlef Burhoff schreibt:

    🙂 :-). aber die sind dort wahrscheinlich alle noch älter und/oder genauso senil 🙂

  5. Dr. David Herrmann schreibt:

    Mixa soll ja verkündet haben, dass die Vorwürfe des sex. Missbrauches ihn aus der Bahn geworfen hätten und er da der Intrige gegen ihn erlegen sei. Nur deshalb sei er zurückgetreten. Aber er scheint wirklich der Senilität anheim gefallen: Denn schon wieder vergisst er, dass er Kinder geschlagen und Gelder veruntreut haben soll.
    DH

  6. n.n. schreibt:

    gilt § 105 abs. 2, 2. alt. bgb eigentlich auch im kirchenrecht?

  7. Detlef Burhoff schreibt:

    die Ideen werden immer besser 🙂 🙂

  8. Susanne schreibt:

    § 105 BGB? Ich würde seine „Anfechtungserklärung“ eher unter § 118 BGB fassen wollen. Wie Werner Lorant sagt: „Das kann doch wohl nicht mein Ernst sein…“



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